• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region

Das bringt der NWZ-Tag: Gewaltopfer erwartet Urteil – und: Kaplan Meyers Grabplatte soll verschwinden

03.12.2021

Oldenburg Liebe Leserinnen, liebe Leser, diese Themen erwarten Sie im Lauf des heutigen Tages auf NWZonline:

Zur Stunde konferieren sie, die Ministerpräsidentinnen, Ministerpräsidenten, die scheidende Bundeskanzlerin (heute Abend steht der Große Zapfenstreich an) und der voraussichtlich zukünftige. Auf der Agenda stehen Maßnahmen zum Brechen der Vierten Corona-Welle. Was dabei heraus kommt, lesen Sie heute bei uns.

Die Krähen machen Lärm, bei den Anwohnern wächst der Unmut: Mehr und mehr schwarzes Federvieh lässt sich in Nordenham in der Nähe der Innenstadt nieder und geht den Nachbarn zunehmend mit seinem Geschrei auf die Nerven. Dazu kommt der Kot der Tiere, der die Gegend verdreckt – manche Krähen werden sogar aggressiv. Anwohner riefen gestern dazu auf, an einer öffentlichen Sitzung des Umweltausschusses teilzunehmen. Wie die Sitzung abgelaufen ist, erfahren Sie heute bei uns.

Der Fall des 34-jährigen gebürtigen Friedeburgers Christoph Rickels hat vor einigen Wochen die Menschen im Nordwesten stark berührt. Er war im Jahr 2007 vor einer Disko in Aurich geschlagen und schwer verletzt worden, verbrachte drei Monate im Koma. Seitdem kämpft Rickels vor Gericht um seine Entschädigung. Eine Schmerzensgeldzahlung von 200.000 Euro war ihm gerichtlich zugesprochen worden, angekommen sind bislang nur 5000 Euro. Daher klagt Rickels nun gegen seinen Anwalt, der seiner Meinung nach schwerwiegende Fehler gemacht hat. Heute wird am Oberlandesgericht Oldenburg ein Urteil gefällt.

In Aurich erzählt mein Kollege die Geschichte eines Mannes, der seinen Jahresurlaub aufgespart hat, um in Ruhe einen Weihnachtsflohmarkt seines Vereins zu organisieren. Jetzt fällt dieser wegen der Corona-Regeln flach. Wie sich das anfühlt, erfahren Sie heute auf NWZonline.

Und wir blicken heute nach Markhausen im Landkreis Cloppenburg. Dort hatten sich im Frühjahr 2021 mehrere Missbrauchsopfer des verstorbenen Kaplans Georg Meyer bei der NWZ gemeldet, die die Vorwürfe, die gegen den Geistlichen erhoben worden waren, bestätigten. Von bis zu 100 Übergriffen berichtete ein Mann, und das schon 2011 in einem Schreiben an das Bistum. An Kaplan Meyer möchten sich die Markhauser heute nicht mehr gerne erinnern – nun soll auch seine Grabplatte auf dem Friedhof entfernt werden.

Außerdem: An der Grundschule in Ovelgönne geht der „beste Hausmeister der Welt“ in den Ruhestand, in Schortens gibt es Reaktionen auf den kommunalen „Lockdown“, in Emden gibt es eine erste Bilanz der ersten Einsatztage des neuen Katamarans „Nordlicht II“ auf der Strecke nach Borkum, wir schauen auf die Folgen des Sturmtiefs „Daniel“ in Ostfriesland, und Oldenburger Kinderärzte äußern sich zum Thema „Kinder gegen Corona impfen“.

Kommen Sie heute gut informiert durch den Tag!

Ihr Christian Schwarz

Christian Schwarz Redakteur / Online-Redaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2160
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.