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NWZonline.de Region

Badegewässer in Region größtenteils „ausgezeichnet“

10.04.2019

Oldenburger Land Die niedersächsischen Badegewässer sind nach einer Untersuchung des Landesgesundheitsamts weitgehend frei von antibiotikaresistenten Keimen. Die Gesundheitsgefährdung durch solche Keime sei in den Gewässern äußerst gering, teilte das Amt am Dienstag mit. Untersucht wurden alle Gewässer, die als EU-Badestellen ausgewiesen sind, darunter Seen, Flüsse und die Küste. Der Fokus der Untersuchung lag auf dem Nachweis von Bakterien, die Krankheiten beim Menschen hervorrufen können und gleichzeitig gegen mehr als zwei der bevorzugt im Krankenhaus verwendeten Antibiotika-Wirkstoffgruppen resistent sind.

Für Gewässer, die keine EU-Badestellen sind, gebe es keine solche Überwachung der hygienischen Qualität, erklärte das Landesgesundheitsamt. Eine Abschätzung der Belastung etwa durch Abwasser liege nicht vor. Daher sollte vorzugsweise in ausgewiesenen Gewässern geschwommen werden, empfiehlt das Amt.

Im Oldenburger Land werden die Badegewässer ebenfalls größtenteils als „ausgezeichnet“ – nur einige Stellen werden vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA) etwas schlechter gewertet. Das Positive: Kein Badegewässer wurde als „mangelhaft“ eingestuft. Hier gibt es einen Überblick über einige Seen und Gewässer in der Region:

 Oldenburg: Die Wasserqualität des Kleinen Bornhorster Sees im Osten der Stadt wird mit „ausgezeichnet“ eingestuft.

 Kreis Oldenburg: Sowohl der Westrittrumer See (Gemeinde Großenkneten), der Badesee Westerholt (Wardenburg) als auch der Sielingsee im Hohenbökener Moor (Ganderkesee) werden von Niedersächsisches Landesgesundheitsamt mit einer „ausgezeichneten“ Wasserqualität eingestuft.

 Cloppenburg: Das Wasser in der Thülsfelder Talsperre, dem Hollener See (Ramsloh) und dem Halener Badesee (Emstek) wird ebenfalls mit „ausgezeichnet“ eingestuft.

 Vechta: Das Wasser im Freibad Tonkuhle (Vechta) und im Hartensbergsee (Goldenstedt) ist ebenfalls mit drei Sternen und einem „ausgezeichnet“ eingestuft worden.

 Ammerland: Das Zwischenahner Meer ist in mehrere Badestellen unterteilt. In Zwischenahn, Dreibergen, Rostrup sowie beim Campingplatz Oeltjen ist die Wasserqualität „ausgezeichnet“ – an der Jugendherberge indes nur „gut“. Das Wasser im Nethener See (Rastede) ist „ausgezeichnet“.

 Friesland: Das Wasser im Freibad Driefeler Esch (Zetel) im Sander See (Sande) und im Badesee Heidmühle (Schortens) ist als „ausgezeichnet“ eingestuft worden.

 Wesermarsch: Während das Wasser am  Nordseestrand Burhave (Butjadingen) „ausgezeichnet“ ist, wird der Weserstrand Kleinensiel bei Nordenham, der Weserstrand Sandstedt in der Osterstader Marsch nur mit „ausreichend“ bezeichnet. Das Wasser an der Badestelle Harriersand ist laut dem Amt „gut“.


Infos zu allen Seen gibt’s unter   www.badegewaesser.niedersachsen.de 
Ellen Kranz Redakteurin / Regionalredaktion
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