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NWZonline.de Region

1.511.192 Quadratmeter für Insekten

26.09.2019

Oldenburger Land Es ist geschafft: Auf der Zielgeraden des NWZ-Insektenjahrs hat die Größe der insektenfreundlichen Fläche im Oldenburger Land die Grenze von 1,5 Millionen Quadratmetern überschritten. Genau 1 511 192 Quadratmeter beträgt die Größe der Fläche, die Sie, liebe Leserinnen und Leser, für Insekten gestaltet und uns seit März gemeldet haben. Das entspricht in etwa der Größe von 210 Fußballfeldern. Vielen Dank für dieses tolle Engagement gegen das Insektensterben.

Die letzten Meldungen kamen unter anderem vom Energieversorger EWE, der an Umspannwerken und Kläranlagen Grünflächen in Blumenwiesen umgewandelt hat. Ein Großteil der Fläche wurde uns aber von Privatpersonen aus der Region gemeldet, wie zuletzt zum Beispiel von Familie Buse aus Elsfleth, die in ihrem heimischen Garten eine 200 Quadratmeter große Blühfläche mit hiesigen Blumen, Stauden und Kräutern angelegt hat.

Alle im Laufe des NWZ-Insektenjahrs gemeldeten Flächen stehen auf einer interaktiven Karte auf unserer Projektseite im Internet. Dort finden Sie auch einen Gemeindevergleich. Die Nase vorn hat Ganderkesee mit einer Fläche von 382 277 Quadratmetern, gefolgt von Hude, Edewecht und dem Wangerland (siehe Grafik mit Gemeindeergebnissen über 10 000 Quadratmetern).

Mit dem Ende des NWZ-Insektenjahrs geht auch der Insektengarten im „Park der Gärten“ in Bad Zwischenahn – neben dem Nabu und dem Landesmuseum Natur und Mensch unser Projektpartner im NWZ-Insektenjahr – langsam in die Winterpause.

Gärtnermeister Olaf Schachtschneider vom Pflanzenhof Schachtschneider in Dötlingen hat den Garten gemeinsam mit Carl Leffers von Leffers Garten- und Landschaftsbau in Neerstedt angelegt und seit März immer wieder saisonal bepflanzt. Jetzt, im Herbst, ziehen dort neben vielen Kräutern unter anderem die auch „Herbstfreude“ genannte Fette Henne sowie Ehrenpreis und Astern Insekten an. Gerade Wiesen mit heimischen Kräutern und Wildgräsern sind absolut winterhart und bieten Insekten einen reich gedeckten Tisch sowie Überwinterungsmöglichkeiten, betont die Biologin Elisabeth Woesner vom Nabu.


Karte und Gemeindevergleich finden Sie im Internet unter:   www.nwzonline.de/insektenjahr 
Ulrich Schönborn Chefredakteur (komm./ViSdP) / Chefredaktion
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