OSTERODE - OSTERODE/PID - Ein gefährlicher Unfall im Hallenbad in Osterode hat jetzt ein gerichtliches Nachspiel gefunden. Das Amtsgericht Osterode hat die Wirtschaftsbetriebe der Stadt als Betreiberin des Hallenbades dazu verurteilt, einer Schülerin eine Entschädigung von 2500 Euro zu zahlen. Das teilte am Dienstag ein Gerichtssprecher mit. Der dramatische Vorfall ereignete sich vor drei Jahren. Damals wäre die 14-jährige Schülerin fast ertrunken, weil sich ihre Haare in einer Absaugeinrichtung des Schwimmbeckens verfangen hatten. Zwei Schwimmmeister mussten dem Mädchen die Haare abschneiden, um es zu retten.