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NWZonline.de Region

Schüler entwickeln Verfahren zum recyceln von Weltraummüll

12.07.2018

Drei Rostocker Schüler haben am Mittwoch vor Vertretern der Airbus-Raumfahrtsparte in Bremen ein Verfahren zum Recyceln von Kunststoff auf der Internationalen Raumstation (ISS) vorgestellt. Mit dem von Adrian Schorowsky (von links), Leni Termann und Lara Neubert entwickelten Verfahren kann Plastikmüll zum Grundstoff für 3D-Drucker recycelt werden. Damit könnten wiederum Ersatzteile und Teile für Experimente der Astronauten direkt auf der ISS hergestellt und Müll vermieden werden. Dieser verglüht ansonsten beim Wiedereintritt in die Atmosphäre. Mit der Idee hatten die 18-Jährigen im Mai den Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ für Geo- und Raumwissenschaften gewonnen und den Nachwuchspreis des „Inno Award 2018“ erhalten.                     BILD:

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