[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE]OVELGöNNE/JADE - OVELGÖNNE/JADE/EB - Über 70 Mitglieder und Freunde der CDU-Gemeindeverbände Jade und Ovelgönne kamen zum traditionellen Sommergrillen. „So viele Leute sind noch nie gekommen“, freute sich Dieter Kohlmann, Gemeindeverbandsvorsitzender der CDU Ovelgönne – und damit in diesem Jahr „Gastgeber“ – die Gemeindeverbände wechseln sich bei der Ausrichtung des Grillabends jährlich ab.
Die Stimmung vor den beiden wichtigen Wahlen am 18. September sei gut, sagte Kohlmann. Mit allen Kräften unterstützten die Gemeindeverbände den Landratskandidaten Wolfgang Röttger und den Bundestagskandidaten Dr. Volker Pickart, unterstrich Kohlmann.
Auf dem Hof von Marianne und Werner Hauerken in Strückhausen nutzten die Gäste vor allem die Möglichkeit, sich mit den beiden Kandidaten zu unterhalten.
Es müsse endlich jemand frischen Wind ins Kreishaus bringen, lautete das einhellige Fazit aus den Gesprächen mit dem Landratskandidaten Wolfgang Röttger. „Wenn jemand wie der SPD-Kandidat Michael Höbrink seit 20 Jahren im Kreishaus sitzt, ist er nicht der richtige Mann für notwendige Veränderungen“, erklärte Röttger. Auch in der Wirtschaft zeige sich immer wieder, dass Führungswechsel positive Entwicklungen zur Folge hätten.
Über die Notwendigkeit eines Wechsels in der Bundespolitik war man sich am Grill ebenfalls einig. Die Politik der letzten sieben Jahre sei an den Menschen in der Wesermarsch praktisch völlig vorbeigegangen, lautete die Meinung der Teilnehmer in den Gesprächen mit dem CDU-Bundestagskandidaten Dr. Volker Pickart. Man brauche wieder eine Regierung, die sich um die Belange der Menschen kümmere. Oberste Priorität hätten Arbeitsplätze. „Bei der Politik von Rot-Grün können keine neuen Arbeitsplätze entstehen. Der Mittelstand muss endlich gefördert werden“, meinte Dr. Pickart. Wichtig sei zudem eine vernünftige Landwirtschaftspolitik. „Einen Abgeordneten wie Holger Ortel, der sich hier hinstellt und uns erzählt, wie toll er sich für uns einsetzt, aber in Berlin alle Künast-Gesetze mit durchwinkt, den brauchen wir nicht“, konnte sich Pickart einen Seitenhieb auf seinen SPD-Konkurrenten im Wahlkreis nicht verkneifen.
