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NWZonline.de Region

„Liebe kann man nicht einsperren“

04.02.2019

Vechta /Füchtel In einem Gedenkgottesdienst hat Weihbischof Wilfried Theising am Sonntag an den Dominikaner-Pater Titus Horten erinnert, der – von den Nationalsozialisten verfolgt – am 25. Januar 1936 im Gefängnis in Oldenburg starb. Pater Titus sein ein Mensch gewesen, der etwas von der Liebe Gottes mitteilen wollte, sagte Theising.

Pater Titus sei unter den Nationalsozialisten angefeindet worden, weil es vermutlich schwierig war, „einen Menschen auszuhalten, der von der Liebe Gottes durchdrungen war“. Liebe kriege man jedoch nicht in den Griff, so der Vechtaer Offizial. „Man kann sie nicht hinter Gittern wegsperren.“ Am Ende trage die Liebe den Sieg davon. Ausdrücklich dankte Theising den Dominikanern dafür, dass sie den Ort des Grabes in der Dominikanerkirche als Gebetsstätte für alle Menschen offen halten. An Hortens Beisetzung auf dem städtischen Friedhof in Vechta 1936 nahmen rund 6000 Gläubige teil. Noch heute beten zahlreiche Gläubige am Grab des Dominikaners in Füchtel.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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