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NWZonline.de Region

Fipronil: Kein neuer Skandal

13.06.2018

Vechta /Utrecht Der neue Fund der mit dem Insektengift Fipronil belasteten Eier ist nach niederländischen Angaben eine Spätfolge der Krise von 2017. Offensichtlich befänden sich im Boden noch immer Reste des Stoffes, sagte der Sprecher der niederländischen Lebensmittelbehörde, Rob Hageman, am Dienstag. „Die Züchter setzen das Mittel nicht mehr ein.“ Sie müssten nun die Ursache der erneuten Belastung finden.

Im deutschen Einzelhandel waren Zehntausende mit Fipronil belastete Eier entdeckt worden. Sie sollen von einem Bio-Hof in den Niederlanden stammen. 97 200 Eier seien insgesamt vom 17. Mai bis zum 4. Juni aus den Niederlanden an eine Packstelle im Landkreis Vechta geliefert worden. Ein Teil der Eier gelangte bereits in den Handel.

Die festgestellten Werte des Giftes seien deutlich geringer als auf dem Höhepunkt des Skandals im Sommer 2017, sagte der Behörden-Sprecher. Das Insektizid Fipronil war 2017 einem Reinigungsmittel beigemischt worden. Damit hatten niederländische Geflügelzüchter ihre Ställe desinfiziert.

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