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NWZonline.de Region Vechta Blaulicht

Motorradfahrer stirbt bei Unfall

01.10.2018

Bakum /Neuenkirchen Bei einem Unfall in Hausstette ist am Samstag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Auf der Autobahn 1 ereignete sich bei Neuenkirchen ebenfalls ein schwerer Unfall. Polizei, Feuerwehr, Notärzte und Sanitäter waren im Einsatz.

Zu dem ebenso tödlichen wie tragischen Verkehrsunfall im Bakumer Ortsteil Hausstette war es am Samstag gegen 13.15 Uhr gekommen. Ein 48-jähriger aus Werlte befuhr mit einem Lkw mit Kranaufbau die Essener Straße in Richtung Lüsche.

Unmittelbar nach der Einmündung zum Burenkamp fuhr aus bisher nicht bekannten Gründen die linke Stütze vom Lkw, die für Arbeiten mit dem Kran benötigt wird, nach links in den Gegenverkehr aus. Dabei kam es mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer zum Zusammenstoß. Der Fahrer des Krads, ein 56-jähriger aus Schortens, wurde bei dem Unfall tödlich verletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Bereits am Samstagmorgen war die Feuerwehr Neuenkirchen um 4.39 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Verletzten auf der A1 gerufen worden. Kurz hinter dem Brückenrestaurant „Dammer Berge“ stieß ein mit drei Personen besetzter Pkw mit einem Lkw zusammen. Der Pkw landete, nachdem er sich überschlagen hatte, in der Böschung. Hierbei wurde eine Person lebensgefährlich, eine schwer und eine Person leicht verletzt. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Personen bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurden von Sanitätern behandelt.

Nach ersten Angaben sollte noch eine vierte Personen im Fahrzeug gewesen sein. Da diese jedoch nicht mehr an der Einsatzstelle aufzufinden war, wurde das Gebiet rund um die Unfallstelle weiträumig abgesucht, jedoch ohne Erfolg. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Für die Rettungsmaßnahmen wurde die A 1 voll gesperrt.

Gegen 6 Uhr konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und die Rückfahrt antreten. Die Freiwillige Feuerwehr Neuenkirchen war mit vier Fahrzeugen und 22 Kameraden im Einsatz. Vor Ort waren außerdem unter anderem vier Rettungswagen, zwei Notärzte und die Autobahnpolizei mit drei Einsatzwagen.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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