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NWZonline.de Region Vechta Blaulicht

27-Jähriger verweigert Aussage im IS-Prozess

15.11.2019

München Im Terror-Prozess um ein verdurstetes Sklavenmädchen im Irak hat der Mann der Angeklagten die Aussage verweigert. Der 27 Jahre alte Iraker bezog sich am Donnerstag am Oberlandesgericht München auf sein Recht, nichts sagen zu müssen, wenn er sich mit der Aussage selbst belasten würde: „Das ist mein gutes Recht, ich habe das mit meinem Anwalt besprochen.“ Die Angeklagte stammt aus Lohne im Landkreis Vechta.

Der mutmaßliche Anhänger der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) soll das fünf Jahre alte Mädchen im Jahr 2015 bei praller Sonne und großer Hitze im Hof seines Hauses in Falludscha angekettet haben. Das Kind soll verdurstet sein.

Seine damalige Frau, eine heute 28 Jahre alte Deutsche, ist wegen Mordes angeklagt, weil sie bei der Tat zugesehen und nichts unternommen haben soll. Ihren Ehemann erwartet ein eigenes Strafverfahren.

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