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NWZonline.de Region Vechta Blaulicht

Blaulicht: Polizei nimmt Autoposer-Szene ins Visier

14.07.2020

Vechta Feiernde Jugendliche im Zitadellenparks in Vechta und Autoposer im Stadtgebiet sorgen immer wieder für Ärger in der Bevölkerung. Zudem war es jüngst im Bereich des Stadtparks zu Körperverletzungsdelikten und weiteren Ereignissen mit Gewaltpotenzial gekommen. Am vergangenen Wochenende hat die Polizei daher kontrolliert. Unterstützt wurden die Beamten durch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei Oldenburg. Eine der Maßnahmen, die Stadt, Landkreis und Polizei ergriffen hatten, um die Sicherheit im Stadtpark zu gewährleisten sowie die Verkehrssicherheit im Stadtgebiet zu erhöhen.

Bei den Kontrollen stellten die Beamten einzelne Verkehrsordnungswidrigkeiten fest. Gegen eine 56-jährige Pkw-Fahrerin aus Vechta wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, da sie unter Alkoholeinfluss stand (0,83 Promille). Bei einem weiteren Fahrzeug war die Betriebserlaubnis erloschen. In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass „Autotuning“ grundsätzlich nicht verboten ist, solange alle geltenden Gesetze und Vorschriften befolgt werden.

Keine Verstöße stellten die Beamten bei Geschwindigkeitsmessungen im Bereich Lohner Straße, Falkenrotter Straße, Oldenburger Straße sowie der Großen Straße fest.

Gegen die geltende Corona-Verordnung verstieß eine Gruppe: Elf Personen, die aus unterschiedlichen Haushalten stammten, trafen die Beamten auf einem Parkplatz an der Grafenhorststraße an. Nachdem die Personalien festgestellt wurden, erhielten die 17- bis 23-Jährigen Platzverweise. Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet.

„Die Kontrollen verliefen weitestgehend störungsfrei und friedlich. Viele der kontrollierten Personen zeigten sich kooperativ und kamen den Aufforderungen nach“, erklärte Jens Werner, Leiter des Polizeikommissariats Vechta. Lediglich zu einem kleineren Zwischenfall kam es, als ein 20-jähriger Mann aus Vechta Polizeibeamte beleidigte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

„Wir werden auch weiterhin, insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende, präsent im Stadtgebiet und im Zitadellenpark sein sowie anlassbezogene, ganzeinheitliche Kontrollen durchführen“, so Jens Werner.  Ferner sind drei Personen am Freitagnachmittag auf der A1 bei einem Unfall zwischen den Anschlussstellen Bramsche und Neuenkirchen-Vörden leicht verletzt worden. Als der Verkehr ins Stocken geriet, bremsten eine 21-Jährige und ein 35-Jähriger ihre Autos ab. Ein 28 Jahre alter Autofahrer hielt vermutlich zu wenig Abstand und fuhr mit seinem Renault auf den BMW des 35-Jährigen auf. Dadurch wurde dieser auf den VW Golf der Frau geschoben. Außerdem prallte ein VW Passat auf den Renault des 28-Jährigen. Ein 32-Jähriger fuhr mit seinem BMW auf den VW Passat und ein 51-Jähriger (Hyundai) mit seinem Auto auf den BMW. Der 51 Jahre alte und der 28-jährige Autofahrer wurden leicht verletzt. Außerdem wurde der Beifahrer im BMW des 35-Jährigen verletzt.

Vier der sechs Autos waren wurden abgeschleppt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 27 000 Euro.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
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