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NWZonline.de Region Vechta Blaulicht

Einblicke: Havliza informiert sich über Sozialtherapie

19.10.2019

Vechta Weibliche Gefangene, die insbesondere wegen erheblich schwerer Straftaten verurteilt worden sind, können in die Station für Sozialtherapie verlegt werden. Dies vor allem dann, wenn die Behandlung zur Verringerung der Gefährlichkeit der Gefangenen für die Allgemeinheit angezeigt ist.

Um einen Einblick in die Arbeit der Sozialtherapie im Vollzug zu bekommen, besuchte Niedersachsens Justizministerin Dr. Barbara Havliza am Freitag in der Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta die Sozialtherapieeinrichtung und wurde dort von der stellvertretenden Anstaltsleiterin Petra Huckemeyer begrüßt.

Die Ministerin nahm über zwei Stunden lang an den Therapiestunden teil, um sich einen Einblick in die Wichtigkeit der Sozialarbeit im Vollzug zu verschaffen. „Strafvollzug für Frauen ist grundlegend etwas anderes als der Männer-Vollzug“, so die Ministerin, die auch gegenüber der NWZ darauf hinwies, dass es in Niedersachsen 7000 Inhaftierte gebe, davon seien aber nur gut 300 Frauen. Besonders im Frauenvollzug werde dem Resozialisierungsgedanken Rechnung getragen. Es gehe in der Sozialtherapie darum, dass die Inhaftierten sich mit den begangenen Taten, den Zielen des Vollzugs und einem „neuen Leben“ danach auseinandersetzen.

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