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NWZonline.de Region

Vorwürfe gegen Anwältin

24.10.2016

Delmenhorst /Oldenburg Gaby Lübben, Anwältin der Nebenkläger im Fall des Klinikmörders Niels Högel wehrt sich gegen Vorwürfe, sie würde Opfergeschichten an Medien verkaufen. „Ich verkaufe keine Opfergeschichte. Dies würde mir auch weder rechtlich noch moralisch zustehen“, sagte Lübben der NWZ. Einer ihrer Mandanten habe lediglich eine Aufwandsentschädigung für das Schildern seiner grausamen Erfahrungen mit dem Krankenpfleger gefordert.

Vorausgegangen war ein Bericht in einer Delmenhorster Zeitung. Darin wurde Lübben vorgeworfen, Geschäfte mit dem Leid der Angehörigen von Högel-Opfern zu machen. Der Ex-Krankenpfleger steht im Verdacht, Dutzende Patienten in Kliniken in Delmenhorst und Oldenburg getötet zu haben.

Lübben sagte, ihr Mandant wolle der Presse seine „grausamen Erfahrungen“ mit Högel erzählen. Der Wunsch nach einer Aufwandsentschädigung sei „mehr als legitim“.

Marco Seng
Redakteur
Reportage-Redaktion
Tel:
0441 9988 2008

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