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NWZonline.de Region

Bewegung bei der Friesenbrücke

11.08.2017

Weener /Berlin Die Beratungen über den Neubau der zerstörten Friesenbrücke über die Ems in Weener (Kreis Leer) stehen kurz vor dem Abschluss. Am 28. August ist ein abschließendes Gespräch zwischen den Beteiligten geplant, teilte das Bundesverkehrsministerium in Berlin mit. Die Gespräche hinsichtlich der Finanzierung von Mehrkosten eines Neubaus statt einer Reparatur der Eisenbahnbrücke seien weit fortgeschritten.

Insofern sei es das Ziel, die Planungen zum Ersatzneubau zeitnah aufzunehmen. Eingebunden sind auch die Niederländer, obwohl sie mit dem Neubau unmittelbar nichts zu tun haben.

Wie das „Dagblad van het Noorden“ in Groningen berichtete, ist auch der Kommissar des Königs in der Provinz, René Paas, zu den Brückenberatungen eingeladen. Außerdem dabei seien Regionalpolitiker, die Deutsche Bahn und die Papenburger Meyer Werft.

Die Niederländer drängen darauf, dass der Brückenneubau für einen künftigen Halbstundentakt mit schnellen Zügen zwischen Groningen und Bremen geeignet ist. Die Sorge ist, dass bei einem Ersatz der vor eineinhalb Jahren von einem Frachtschiff gerammten Klappbrücke durch eine Drehbrücke ungenügend Zeit bleibt, um stündlich vier Züge über die Grenze fahren zu lassen.

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