WOLFSBURG - Wolfsburgs Oberbürgermeister Rolf Schnellecke (CDU) hat Vorwürfe einer Verstrickung der Stadtwerke in seine Wahlkämpfe als haltlos zurückgewiesen. „Es war immer allen Beteiligten klar, dass gerade ich, der ständig von politischer und sonstiger Seite angegriffen wird, mir absolut keine Angreifbarkeiten würde leisten können“, heißt es in einer Stellungnahme.
Dem Stadtwerke-Chef und ehemaligen CDU-Wahlkampfmanager Markus Karp und dem früheren Stadtwerke-Pressesprecher wird vorgeworfen, teils auf Kosten der Stadtwerke Wahlkampf für die CDU geführt zu haben. Unterdessen forderte die Opposition von Ministerpräsident David McAllister (CDU), die Aufklärung aktiv voranzutreiben. Die Linksfraktion hält einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss für angebracht.
