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FREIZEIT Auf dem Gorillaberg ist Buzandi der Chef

HANNOVER SILBERRÜCKEN BUZANDI SCHEINEN DIE VIELEN UNBEHAARTEN ZWEIBEINER NICHT ZU BEEINDRUCKEN

Von den Zoobesuchern trennt sie kein Gitter, sondern es gibt natürliche Barrieren und eine Panoramaglaswand. Käfighaltung gehört im Zoo der niedersächsischen Landeshauptstadt nicht zum Konzept.

Zoodirektor Klaus-Michael Machens will, dass die Besucher etwas erleben – und nicht an Gitterstäben vorbeilaufen. „Der Zoo ist schließlich nicht nur zur Tierhaltung da. Es geht darum, die Tiere den Menschen nahe zu bringen.“ Der so genannte Gorillaberg war 1996 der erste neue Abschnitt des „Erlebnis-Zoos“, auf 7500 Quadratmetern errichtet. Der alte Zoo hatte abgewirtschaftet. Die Besucherzahlen gingen zurück. Seit Beginn der Umgestaltung steigen sie; 2004 kamen mehr als eine Million Gäste. Heute gibt es rund 2600 Tiere auf 22 Hektar Fläche. Machens’ Konzept bekam anfangs nicht nur Beifall. Für manchen Kollegen klang das zu sehr nach Show und Kommerz, zu wenig nach zoologischem

Anspruch.

„Der Gorillaberg ist nach wie vor eines unserer Highlights“, sagt Machens – und eine von vier so genannten Erlebniswelten. Der „Dschungelpalast“, in dem Tiger, Leoparden und Elefanten (Bild) leben, ist eine weitere. In „Meyers Hof“ sind selten gewordene Haustierrassen zu sehen. „Sambesi“ heißt die vierte Erlebniswelt.

Informationen:

Im Sommerhalbjahr ist der Zoo täglich von 9 bis 18 Uhr, im Winterhalbjahr (31. Oktober bis 28. Februar) von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

www.zoo-

hannover.de

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