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NWZonline.de Region

Die schönsten Strände auf den Kanaren

19.06.2014
Der Playa de las Teresitas auf Teneriffa ist für viele der Strand Nummer Eins auf der Insel. © Krane - Fotolia.com

Die Vielfalt und Dichte an schönsten Sandstränden auf den Kanaren ist legendär. Neben Stränden mit feinstem, hellen Sand gibt es als Besonderheit die dunklen Lavastrände, die dem vulkanischen Ursprung der Inselgruppe geschuldet sind. Darüber hinaus finden sich auf allen Inseln idyllische Buchten mit Naturstränden, die zum Entspannen abseits jeglichen Trubels einladen. Mit Alltours kommen Sie günstig auf die Kanaren und können Ihr Handtuch an den folgenden Top-Stränden ausbreiten.

Teneriffa

Die größte Insel der Kanaren bietet in punkto Strand wohl auch das größte Kontrastprogramm. Hier künstlich angelegte Strände, dort pechschwarze Lavastrände von wilder Ursprünglichkeit. Als Top-Tipp im Norden gilt der Playa de las Teresitas, der nur wenige Kilometer von der Inselhauptstadt Santa Cruz entfernt liegt. Der eigens eingeschiffte Saharasand und ein Saum aus Kokospalmen machen ihn zum Bilderbuchstrand. Die perfekte Infrastruktur mit Duschen, Toiletten und Parkplätzen lässt nichts vermissen. Das gilt auch für den Playa la Arena nahe Puerto de Santiago an der Südwestküste, der zu Teneriffas schönsten Stränden mit dunklem Sand gehört.

Fuerteventura

Auf der Insel der Stille haben Sie mit rund 150 Badestellen die größte Auswahl an Stränden. Hier kann es wirklich noch passieren, dass Sie an den weitläufigen Buchten weit und breit keinen anderen Badegast sehen. Der Playa de Corralejo im Nordosten etwa erstreckt sich auf zehn Kilometer und ist Teil eines Naturschutzgebiets. Ruhe finden Sie auch am Playa de Esquinzo auf der Halbinsel Jandia. Durch die Gezeiten verändert er ständig sein Aussehen, wodurch es bei Spaziergängen immer etwas Neues zu entdecken gibt.

Lanzarote

Auf Lanzarote ist Playa Blanca im Inselsüden das größte Touristenzentrum und die insgesamt drei Strände ein Magnet für Badegäste. Zu Recht, denn hier ist immer etwas los. Das Kontrastprogramm liegt nur 15 Autominuten entfernt. Die Papagayo-Bucht ist ein echtes Kleinod, das im Naturschutzgebiet Los Ajaches liegt und nicht nur für Schnorchler ein Paradies ist. Die Bucht präsentiert sich von ursprünglicher, ruhiger Schönheit. Tipp: Genießen Sie hier einmal den Sonnenuntergang.

Gran Canaria

In direkter Nachbarschaft befinden sich im Süden der Insel mit den Stränden Maspalomas und Playa del Inglés zwei Perlen für Sonnenanbeter, die doch nicht unterschiedlicher sein könnten. Maspalomas fasziniert mit seiner einmaligen Dünenlandschaft, die der Sahara alle Ehre macht. Im Schutz der Sandhügel sind viele FKK-Urlauber zu finden. Der Playa del Inglés ist dagegen ein klassischer und sehr beliebter Strand mit Fun-Wassersportangeboten, Promenade, Geschäften und Restaurants.

La Palma, La Gomera und El Hierro

Die kleineren Kanaren werden vor allem von Individualurlaubern frequentiert und bieten weniger Möglichkeiten für einen reinen Badeurlaub. Das eher als grünes Wanderparadies bekannte La Palma verfügt mit dem Playa de Tazacorte über einen Strand mit allem Drum und Dran. Auf La Gomera ist das Meer an vielen Stellen zu unsicher zum Baden. Geschützt ist der dunkelsandige La Playa in Valle Gran Rey. Auf El Hierro sieht es nicht anders aus. Zum unbeschwerten Planschen und Schwimmen sind die Meerwasserbecken am besten geeignet.

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