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NWZonline.de Ratgeber Reise

Wassersport: Profis nur ein paar Kilometer entfernt

01.07.2017

Berln Mit dem Surfbrett über die Wellen reiten? Das ist nicht nur etwas für Profis. Anfänger können bei einem Surfkurs lernen, wie es geht. Dafür braucht es nur kompetente Lehrer und die entsprechende Infrastruktur. An diesen vier Orten in der Nähe können sich Anfänger leicht an das Brett gewöhnen.

  Oostvoornse See

Keine zwei Stunden von Nordrhein-Westfalen entfernt, liegt westlich von Rotterdam der Oostvoornse See. Wer in dem holländischen See vom Surfbrett oder Kitesurf-Board fällt, riskiert nicht allzu viel. Der etwa 900 Meter breite und rund 2500 Meter lange Oostvoornse ist ein ideales „Stehrevier“. Das bedeutet: Wassersportler können dort relativ stabil stehen, ohne von heftigen Wellen überwältigt zu werden.

Eine gute Adresse vor Ort ist der Brunotti Beachclub. Ein Zimmer kostet 90 Euro pro Nacht für zwei Personen. Zum Club gehört ein Restaurant, ein Café – windgeschützt am Strand gelegen – und eine Surfschule. Der Basiskurs im Windsurfen mit vier Einheiten kostet hier 175 Euro. Der zweitägige Kitekurs kostet 199 Euro.

Information: Verkehrsverein VVV Zuid Holland Zuid (www.vvvzhz.nl).

 Hindeloopen

Ein bekanntes Reiseziel für ungeübte Wassersportler ist Hindeloopen am Ijsselmeer. Vor allem an Wochenenden kann es hier sehr voll werden. Die OK Surf & Kite Schule liegt direkt am bekannten Vier-Sterne-Campingplatz in Hindeloopen.

Ein zweitägiger Windsurfkurs inklusive zwei Übernachtungen im Mobilheim kostet 175 Euro pro Person. Das Camp-Feeling erleichtert das Lernen: Abends sitzen die Gäste gemeinsam am Grill und diskutieren die neuesten Lektionen aus dem Surfkurs.

Information: Touristen-Info Hindeloopen (www.touristinfohindeloopen.nl)

 Norddeich

Das Surfrevier von Norddeich ist Teil des Unesco-Weltnaturerbes und gehört zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Dort sorgen Ebbe und Flut für ständig wechselnde Bedingungen. Windsurfer können in der Regel drei Stunden vor Hochwasser bis drei Stunden nach Hochwasser fahren. Kitesurfer dürfen fünf Stunden vor Hochwasser bis fünf Stunden nach Hochwasser raus.

Wer zu lange im Wasser bleibt, muss sich ins Zeug legen. Hat sich die Nordsee Richtung Juist zurückgezogen, müssen Surfer einige hundert Meter durch den Schlick zurück zur Surfschule waten. Eine der besten Schulen liegt direkt vor dem Deich.

Zweistündige Kite-Schnupperkurse gibt es in der Surfschule Norddeich bereits ab 60 Euro. Der zweitägige Einsteigerkurs kostet 245 Euro. Übernachtungen sind in Norddeich in der Jugendherberge, auf zahlreichen Camping-Plätzen, in Ferienwohnungen und Hotels möglich.

Information: Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden (www.norddeich.de)

 Fehmarn

Die Insel Fehmarn übt auf Surfer eine ganz besondere Faszination aus. Dort entwickelt Kite-Pionier Bernd Hiss die weltbekannten „Core Kites“. Die Schirme können Anfänger und Profis vor Ort bei wechselnden Windrichtungen ausprobieren.

Besonders vom enormen Know-how der Inselsurfer können Anfänger profitieren. Es gibt fünf Kite- und Surfschulen. An der Orther Reede unterrichten beispielsweise die „Windgeister“. Der zweitägige Kite-Einsteigerkurs kostet 225 Euro. Und: Kunden zahlen nur, was sie bekommen. Können die Kite-Schüler wegen zu wenig Wind nicht die Wellen erobern, kostet der Kurs nur die Hälfte. Sollte gar kein Lüftchen wehen: Eine Runde Stand-Up-Paddeln macht auch fit.

Information: Touristinformation (www.fehmarn.de)

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