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NWZonline.de Ratgeber Familie Rund ums Kind

Handel: Neuer Kaufland-Markt an der Friedenstraße eröffnet

11.07.2013

Wilhelmshaven Bürgermeister Fritz Langen brachte es auf den Punkt. Beim Pressetermin am Mittwoch anlässlich der heutigen Eröffnung des „Kaufland“-Supermarktes an der Friedenstraße sagte er: „Die Geburt war sehr schwierig, das Kind ist aber gelungen.“ Die Eröffnung war eigentlich bereits im Jahre 2010 geplant, so Matthias ­Nünemann, bei dem Unternehmen mit Hauptsitz in ­Neckarsulm als Bereichsleiter International, Expansion Deutschland, tätig.

„Der neue Markt ist eine Bereicherung zur Versorgung in der Stadt“, sagte Langen. Er habe zwischendurch Zweifel gehabt, „ob das etwas wird“. Langen freute sich über die „80 neuen Arbeitsplätze“.

Auch Nünemann dankte allen Beteiligten, vor allem aber der Verwaltung und den Firmen. „Wir haben während der Bauzeit gleich mehrere Steuermänner und Kapitäne in den Ruhestand verabschiedet“, sagte Nünemann, der namentlich Ex-Oberbürgermeister Eberhard Menzel, des ehemaligen Kämmerer Heiko Hoff sowie den ehemaligen Bauordnungsamtsleiter Anton Englisch – alle anwesend – erwähnte. Außer Langen nahm kein aktuelles Ratsmitglied den Termin wahr.

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Nünemann gewann der Bauverzögerung auch etwas Positives ab: „Wir haben den zweiten unserer mehr als 600 Märkte in Deutschland, der auf die energiesparende LED-Technik setzt.“ Zudem werde auf eine konventionelle Heizung verzichtet. Stattdessen gebe es einen Kälte-Klima-Verbund, das heißt, zur Beheizung der Filiale wird hauptsächlich die überschüssige Abwärme aus der vorhandenen Kälteanlage genutzt.

Der Supermarkt hat eine Verkaufsfläche von 3900 Quadratmetern, hinzu kommen weitere 300 für vier Geschäfte. Marktleiter ist Marc Kirschner. Investor ist die Grundstücksgesellschaft „Lüder Projekt 8“ aus Hildesheim. Dessen Geschäftsführer Wolfgang Hellwig, zugleich Geschäftsführer des verantwortlichen Bauunternehmens „System- und Industriebau“ aus Goslar, hatte 2007 das Gelände von der Stadt erworben und der Gruppe als Standort für einen Supermarkt angeboten. Das Gelände, dass sich teilweise auf einer ehemaligen Mülldeponie befindet, musste auf Bodenverunreinigungen untersucht werden.

Laut Kaufvertrag musste sich die Stadt als Vorbesitzer an den Entsorgungskosten beteiligen. „Mit dem hier eingesetzten Beton und Stahl hätten wir fünf Märkte bauen können“, sagte Hellwig. Der Bau des neuen Supermarktes in Siebethsburg – lange Zeit umstritten – ging einher mit dem Bau eines neuen „Lidl“-Marktes an der Mitscherlichstraße. Dafür musste das ehemalige „Plaza-Domus“-Gebäude abgerissen werden. Beide Investitionen waren vertraglich miteinander verbunden.

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