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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Sande

Wahlkampf: Genossen wollen stärkste Kraft bleiben

22.08.2011

SANDE Seit 50 Jahren hält die SPD in Sande die absolute Mehrheit im Rat. Das soll auch weiterhin so bleiben. Diese Mehrheitsverhältnisse weiterhin zu untermauern ist das wichtigste Ziel der Genossen für die Kommunalwahl am 11. September. Am Rande des Sommerfests, das am Sonntag in Sande auf dem Marktplatz stattfand, stellten die Kandidaten ihr Programm vor.

Mit der SPD habe es in Sande viele Fortschritte gegeben, die müssten jetzt konsequent weitergeführt werden, sagte Spitzenkandidat Michael Ramke. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen der Bau der Bahnumgehung und die Weiterführung der Dorferneuerung. Hier sei es absolut wichtig, auch die privaten Maßnahmen der Hauseigentümer zu fördern, so Ramke. Man setze auf den Städte- und Gemeindebund, der vor kurzem Einspruch gegen die Kürzung dieser Mittel eingelegt habe.

Mit der SPD werde es im Bereich Kinder- und Jugendarbeit keine Abstriche geben, die Seniorenarbeit soll ausgebaut werden. Das Jugendzentrum müsse in jedem Fall erhalten bleiben, ebenfalls die Sozialstation als Einrichtung der Gemeinde und die Bücherei, so Ramke.

Wichtig seien weitere Schritte zum Einsatz von alternativen Energien. Für die Gebäude der Gemeinde sind wie berichtet energetische Untersuchungen abgeschlossen worden, es gelte jetzt, die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Zudem habe Sande ein großes Pfund mit noch vorhandenen Gewerbe- und Industrieflächen in der Hand. Neue Baugebiete würden aber mit der SPD nicht mehr ausgewiesen. „Es ist Zeit, innerörtlich mehr zu verdichten“, erklärte Ramke.

Neben Spitzenkandidat Michael Ramke kandidieren in der Reihenfolge der Listenplätze Ulrike Schlieper, Olaf Lies, Petra Ducci, Andreas Schindler, Isabel Bruns, Jörg Beutz, Monika Willenbücher-Orths, Hermann Kleemann, Angela Hoffbauer, Stephan Eiklenborg, Ruth Bohlke, Rainer Galli, Stephan Lange, Annika Ramke, Carsten Krüger, Wolfgang Bremer, Oliver Rank, Susanne Wurm, Achim Rutz, Peter Bünting und Uwe Wispeler.

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