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NWZonline.de Region Friesland Gemeinden Sande

Jadehaie klettern nach 15:4-Kantersieg auf Platz zwei

06.12.2016

Hamburg /Sande Durch einen ungefährdeten 15:4 (6:0, 4:1, 5:3)-Kantersieg am Sonntagabend im Verfolgerduell beim Altonaer SV 1b sind die Spieler des Eishockey-Landesligisten ECW Sande mit nun zwölf Punkten auf den zweiten Tabellenplatz geklettert. Für die Mannschaft von Trainer Sergey Yashin war der souveräne Erfolg in Hamburg-Stellingen zugleich der vierte Sieg im vierten Spiel.

Nur Spitzenreiter Wunstorf Lions (15) hat – auch angesichts eines mehr ausgetragenen Spieles gegenüber dem ECW – aktuell eine bessere Bilanz vorzuweisen. Derweil stellen die Jadehaie den besten Angriff (55 Treffer) und die beste Abwehr (9) in der Gruppe A der Nord-Staffel.

Die Altonaer mussten gegen Sande aufgrund von Spieldauer- oder Matchstrafen aus der vorherigen Partie gegen die Weserstars II, als sie wegen Keilereien auf dem Eis sage und schreibe 101 Strafminuten kassierten, auf drei gesperrte Spieler verzichten. Doch auch in voller Besetzung wären sie wohl chancenlos gewesen.

Den Torreigen der Gäste eröffnete Andreas Eckert bereits in der zweiten Minute – lautstark bejubelt von 50 mitgereisten ECW-Fans. Lajos Papoudis, Dominik Bartlog, Christian Fleischauer, Nick Hurbanek und Feike Janßen sorgten für einen beruhigenden Sechs-Tore-Vorsprung nach dem ersten Drittel. Doch gab es auch eine Hiobsbotschaft: Witalij Saitz musste wegen einer ausgekugelten Schulter verletzt vom Eis und wird in den kommenden Wochen ausfallen.

Auch im zweiten Abschnitt waren die Jadehaie, die auf Johannes Mundt und Erik Scherf verzichten mussten, den Hamburgern klar überlegen. Christoph Josch und Patrick Bartlog, der sein erstes Saisontor erzielte, erhöhten auf 8:0. Nach dem ersten ASV-Treffer und einem Doppelpack von Slava Koubenski ging es mit 10:1 in die zweite Drittelpause.

Der Schlussabschnitt dürfte indes gar nicht nach dem Geschmack von Trainer Yashin gewesen sein. So musste der für Fabian Janssen ins ECW-Tor gerückte Björn Köhler gleich dreimal hinter sich greifen, weil die Konzentration einiger Jadehaie im Gefühl des ungefährdeten Sieges stark nachgelassen hatte.

„Im Schlussdrittel haben wir unseren Torhüter ganz schön im Stich gelassen – das darf eigentlich nicht passieren“, erklärte Kapitän Nick Hurbanek: „Trotzdem bin ich unterm Strich absolut zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Ein Blick auf die Torschützen zeigt, dass alle Spieler ihren Teil zum Sieg beigetragen haben.“

Tore: 0:1 Eckert, 0:2 Papoudis, 0:3 D. Bartlog, 0:4 Fleischauer, 0:5 Hurbanek, 0:6 Janßen, 0:7 Josch, 0:8 P. Bartlog, 1:8 Paff, 1:9 Koubenski, 1:10 Koubenski, 2:10 Triebswetter, 2:11 Papoudis, 2:12 Hurbanek, 2:13 P. Bartlog, 3:13 Seifert, 3:14 Struck, 3:15 Josch, 4:15 Seifert.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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