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NWZonline.de Region Cloppenburg Gemeinden Saterland

Rückbauarbeiten dauern an

04.04.2014

Scharrel Noch immer ist unklar, wann mit dem Neubau der abgebrannten Feuerwache in Scharrel begonnen werden kann. Und noch immer laufen die Rückbauarbeiten im Auftrag der Brandversicherung. Nach und nach werden Teile abgerissen, um sehen zu können, welche Wände stehen bleiben können. „Es läuft nach wie vor step by step“, sagte Bürgermeister Hubert Frye am Donnerstag auf Nachfrage der NWZ . Ein paar Tage sei an der Feuerwache, die in der Nacht zum 5. Oktober 2013 Opfer eines Großbrandes wurde, „nichts gemacht“ worden.

„Uns war aufgefallen, dass dort ein paar Tage Stillstand herrschte“, sagte Frye. Auch sei der Hochbautechniker der Gemeinde, Mirko Peschke, der die Baustelle kontrolliert, zwei Tage im Urlaub gewesen. Während dieser Zeit seien die Arbeiten „ein bisschen schleppend“ verlaufen. „Ich gebe gerne zu, dass ich in der Sache ein bisschen ungeduldig bin“, sagte der Bürgermeister weiter. Gleichzeitig müsse er aber respektieren, dass der Gutachter so genau wie möglich arbeiten muss.

Derzeit würden chemische Untersuchungen durchgeführt. Wie berichtet ist noch unklar, ob die Personalräume erhalten werden können. Architekt Bernd Norrenbrock, der von der Gemeinde mit der Planung des Alarmbereichs beauftragt wurde, hatte auf der Ratssitzung im Februar mitgeteilt, dass man eventuell mit einer chemischen Reinigung auskommen könne. Dies wird jetzt vom Gutachter geprüft. Danach kann entschieden werden, ob die Personalräume abgerissen werden müssen oder erhalten bleiben können.

Auch sei, so Frye, ein Statiker beauftragt worden. Wie berichtet müssen Stahlträger und Metallfassade überprüft werden. Norrenbrock hatte im Februar ausgeführt, dass die Metallfassaden des gesamten Gebäudes aus statischen Gründen demontiert werden müssen. „Es ist wichtig, dass wir schnell vorankommen“, sagte Frye. Die Gemeinde wolle nicht auf „unnötigen Kosten hängenbleiben“.

Wie schnell die Arbeiten vorangehen, hänge von den Bestätigungen des Gutachters ab. Gleiches gelte für den Architektenvertrag. Art und Umfang des Alarmbereichs seien zwar mit dem Gutachter abgestimmt. „Den Vertrag habe ich jedoch noch nicht“, sagte der Bürgermeister.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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