SCHARREL - SCHARREL/HN - Auf ihrer Einladungstour zur Bad Zwischenahner Woche vom 16. bis zum 20. August weilten die 60 Zwischenahner Werbe-Radler jetzt auch im Saterland. Kurz zuvor hatten sie in Harkebrügge Halt gemacht.

Im Saterland wurden die Ammerländer, die wieder kräftig die Werbetrommel für die Großveranstaltung am Zwischenahner Meer rühren, beim Heimat- und Mühlenmuseum in Scharrel von Vertretern der Gemeinde empfangen. Auf dem Mühlenplatz wurden die Ammerländer vom Ehrenvorsitzenden des Mühlenvereins, Heinrich Kröger, herzlich auf Saterfriesisch begrüßt. Kröger brachte in seiner Ansprache seine Freude über den Besuch der Bad Zwischenahner zum Ausdruck, kämen doch auch viele Gäste und Urlauber gerade aus dem Kurort Bad Zwischenahn häufig zur Mühlenbesichtigung nach Scharrel. Kröger hob dabei auch das gute Verhältnis zur Gemeinde hervor, die ihnen bei der Bewirtschaftung der Mühle freie Hand lasse.

Seitens der Gemeinde empfing die stellvertretende Bürgermeisterin Marianne Fugel die Gäste aus dem Ammerland. Und sie ließ es sich auch nicht nehmen, einmal Platz auf dem historischen Hochrad zu nehmen.

Seit 25 Jahren ist die dreitägige Fahrradtour, an der rund 60 Bürgerinnen und Bürger und mehrere Begleiter teilnehmen, fester Bestandteil der Werbekampagne für die Zwischenahner Woche, betonte Schirmherr und Bürgermeister Jan-Dieter Osmers, der auch in diesem Jahr wieder die 220 Kilometer lange Tour mit dem Fahrrad mitradelt. Osmers dankte den Saterländern für den freundlichen Empfang und überreichte Marianne Fugel und Eberhard Lüpkes die Einladung zur Teilnahme am Eröffnungsumzug am Mittwoch, 16. August. „Ich freue mich, die schöne Gemeinde Saterland auch einmal mit dem Fahrrad kennen zu lernen“, so Osmers weiter.

Während Osmers für seine Gastgeber auch noch eine Einladung zum Besuch des Gartenkulturzentrums „Park der Gärten“ überbrachte, hatte „Woche-Chef“ Klaus Wolf für Marianne Fugel, Eberhard Lüpkes und Heinrich Kröger als Vorgeschmack auf den Besuch in Bad Zwischenahn schon mal einen leckeren Zwischenahner Räucheraal im Gepäck.

Nach der Stärkung mit einer deftigen Erbsensuppe im Heimatmuseum schwangen sich die 60 Radler wieder in ihre Sättel. Ihr nächstes Ziel: Börger im Emsland.