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NWZonline.de Region

Schaurige Geschichten aus uralter Moorlandschaft

22.02.2011

ELISABETHFEHN Neblig ist es. Richtiges Herbstwetter. Umgeben vom größten wieder vernässten Hochmoorgebiet Westeuropas schafft es die Sonne den ganzen Oktobertag nicht, sich durch die milchigen Schwaden zu kämpfen. Doch dieses Wetter scheint uns passend für die mystische Landschaft, die wir auf einem Teilabschnitt der Moorerlebnisroute erfahren wollen.

Leider bleibt uns zu wenig Zeit, um die 100 Kilometer lange Fahrradtour rund um das Naturschutzgebiet „Esterweger Dose“ mit seinen typischen Hochmoorflächen, Seengebieten und unendlichen Weiten strampelnd zurückzulegen. Aber auch mit dem Auto vermittelt uns Hans Bunger faszinierende Einblicke in verschiedene Themenfelder wie Wuchs der Moorschichten, Pflanzenvielfalt, Torfabbau oder Besiedlung im Moor. Unser fachkundiger Führer von der Interessengemeinschaft „Moorerlebnisroute“ steckt uns alle an mit seiner Begeisterung für jedes Detail dieses Landstrichs.

Große Ohren bekommen wir, als es um Moorleichen geht. Im Museum haben wir bereits Skelettteile einer mumifizierten Leiche bestaunt, die der Sumpf nach Jahrzehnten wieder freigegeben hat. Vielleicht handelt es sich um ein Familienmitglied der Harms aus Scharrel. Mitte des 19. Jahrhunderts wartete auf Georg Harms das Leben als Lohnarbeiter auf dem Hof des ältesten Bruders. Stattdessen zog es ihn ins Moor, das als nicht nutzbar galt. Erste primitive Entwässerungskanäle wurden angelegt, so dass eine kleine Fehnhütte Platz fand. Ein originalgetreuer Nachbau ist auf dem Außengelände des Museums zu begehen. Wir sind voll Bewunderung für die Menschen, die mit einfachen Geräten ohne jede Motorkraft so schwere Arbeit verrichtet haben und so wenig Luxus zu erwarten hatten. Und wir hoffen, dass es sich bei der Moorleiche nicht um eins der Kinder von Georg Harms handelt, das beim unbedachten Spielen dem morastigen Nass nicht mehr entkommen konnte?

Beim Moorerlebnispfad Süd sind wir bemüht, den Bohlenweg nicht zu verlassen. Schließlich soll keiner im sumpfigen Boden versacken, um möglicherweise selbst als Anschauungsobjekt im Schaukasten zu landen. Wie tief man versinken kann, dass haben einige Mutige zuvor im Moortretbecken ausprobiert.

Schnell sind die nackten Füße vom Moorboden verschluckt. Erst in Wadenhöhe kommt das Absinken zum Stillstand. Durchgefroren müssen wir uns dann verabschieden. Gerne würden wir uns noch in der Teestube mit Buchweizenpfannekuchen weitere schaurigen Geschichten von unserem Begleiter anhören. Doch eins ist beschlossen: Die Moorerlebnisroute nehmen wir uns mal mit dem Rad vor!

Neblig ist es. Richtiges Herbstwetter. Umgeben vom größten wieder vernässten Hochmoorgebiet Westeuropas schafft es die Sonne den ganzen Oktobertag nicht, sich durch die milchigen Schwaden zu kämpfen. Doch dieses Wetter scheint uns passend für die mystische Landschaft, die wir auf einem Teilabschnitt der Moorerlebnisroute erleben wollen.

Leider bleibt uns zu wenig Zeit, um die 100 Kilometer lange Fahrradtour rund um das Naturschutzgebiet „Esterweger Dose“ mit seinen typischen Hochmoorflächen, Seengebieten und unendlichen Weiten strampelnd zurückzulegen. Aber auch mit dem Auto vermittelt uns Hans Bunger faszinierende Einblicke in verschiedene Themenfelder wie Wuchs der Moorschichten, Pflanzenvielfalt, Torfabbau oder Besiedlung im Moor. Unser fachkundiger Führer von der Interessengemeinschaft „Moorerlebnisroute“ steckt uns alle an mit seiner Begeisterung für jedes Detail dieses Landstrichs.

Große Ohren bekommen wir, als es um Moorleichen geht. Im Museum haben wir bereits Skelettteile einer mumifizierten Leiche bestaunt, die der Sumpf nach Jahrzehnten wieder freigegeben hat. Vielleicht handelt es sich um ein Familienmitglied der Harms aus Scharrel. Mitte des 19. Jahrhunderts wartete auf Georg Harms das Leben als Lohnarbeiter auf dem Hof des ältesten Bruders. Stattdessen zog es ihn ins Moor, das als unnutzbar galt. Erste primitive Entwässerungskanäle wurden angelegt, so dass eine kleine Fehnhütte Platz fand. Ein Nachbau ist auf dem Außengelände des Museums zu begehen. Wir sind voll Bewunderung für die Menschen, die mit einfachen Geräten ohne jede Motorkraft so schwere Arbeit verrichtet haben und so wenig Luxus zu erwarten hatten. Und wir hoffen, dass es sich bei der Moorleiche nicht um eins der Kinder von Georg Harms handelt, das beim unbedachten Spielen dem morastigen Nass nicht mehr entkommen konnte?

Beim Moorerlebnispfad Süd sind wir bemüht, den Bohlenweg nicht zu verlassen. Schließlich soll keiner von uns im sumpfigen Boden versacken, um möglicherweise selbst als Anschauungsobjekt in einem Schaukasten zu landen. Wie tief man im Morast versinken kann, dass haben einige Mutige zuvor im Moortretbecken ausprobiert. Schnell sind die nackten Füße vom Moorboden verschluckt. Erst in Wadenhöhe kommt das Absinken zum Stillstand.

Durchgefroren müssen wir uns dann verabschieden. Gerne würden wir uns noch in der Teestube mit Buchweizenpfannekuchen weitere schaurigen Geschichten von unserem Begleiter anhören. Doch eins ist beschlossen: Die Moorerlebnisroute nehmen wir uns mal mit dem Rad vor!

Neblig ist es. Richtiges Herbstwetter. Umgeben vom größten wieder vernässten Hochmoorgebiet Westeuropas schafft es die Sonne den ganzen Oktobertag nicht, sich durch die milchigen Schwaden zu kämpfen. Doch dieses Wetter scheint uns passend für die mystische Landschaft, die wir auf einem Teilabschnitt der Moorerlebnisroute erleben wollen.

Leider bleibt uns zu wenig Zeit, um die 100 Kilometer lange Fahrradtour rund um das Naturschutzgebiet „Esterweger Dose“ mit seinen typischen Hochmoorflächen, Seengebieten und unendlichen Weiten strampelnd zurückzulegen. Aber auch mit dem Auto vermittelt uns Hans Bunger faszinierende Einblicke in verschiedene Themenfelder wie Wuchs der Moorschichten, Pflanzenvielfalt, Torfabbau oder Besiedlung im Moor. Unser fachkundiger Führer von der Interessengemeinschaft „Moorerlebnisroute“ steckt uns alle an mit seiner Begeisterung für jedes Detail dieses Landstrichs.

Große Ohren bekommen wir, als es um Moorleichen geht. Im Museum haben wir bereits Skelettteile einer mumifizierten Leiche bestaunt, die der Sumpf nach Jahrzehnten wieder freigegeben hat. Vielleicht handelt es sich um ein Familienmitglied der Harms aus Scharrel. Mitte des 19. Jahrhunderts wartete auf Georg Harms das Leben als Lohnarbeiter auf dem Hof des ältesten Bruders. Stattdessen zog es ihn ins Moor, das als unnutzbar galt. Erste primitive Entwässerungskanäle wurden angelegt, so dass eine kleine Fehnhütte Platz fand. Ein originalgetreuer Nachbau ist auf dem Außengelände des Museums zu begehen. Wir sind voll Bewunderung für die Menschen, die mit einfachen Geräten ohne jede Motorkraft so schwere Arbeit verrichtet haben und so wenig Luxus zu erwarten hatten. Und wir hoffen, dass es sich bei der Moorleiche nicht um eins der Kinder von Georg Harms handelt, das beim unbedachten Spielen dem morastigen Nass nicht mehr entkommen konnte?

Beim Moorerlebnispfad Süd sind wir bemüht, den Bohlenweg nicht zu verlassen. Schließlich soll keiner im sumpfigen Boden versacken, um möglicherweise selbst als Anschauungsobjekt im Schaukasten zu landen. Wie tief man versinken kann, dass haben einige Mutige zuvor im Moortretbecken ausprobiert. Schnell sind die nackten Füße vom Moorboden verschluckt. Erst in Wadenhöhe kommt das Absinken zum Stillstand. Durchgefroren müssen wir uns dann verabschieden. Gerne würden wir uns noch in der Teestube mit Buchweizenpfannekuchen weitere schaurigen Geschichten von unserem Begleiter anhören. Doch eins ist beschlossen: Die Moorerlebnisroute nehmen wir uns mal mit dem Rad vor!

Neblig ist es. Richtiges Herbstwetter. Umgeben vom größten wieder vernässten Hochmoorgebiet Westeuropas schafft es die Sonne den ganzen Oktobertag nicht, sich durch die milchigen Schwaden zu kämpfen. Doch dieses Wetter scheint uns passend für die mystische Landschaft, die wir auf einem Teilabschnitt der Moorerlebnisroute erleben wollen.

Leider bleibt uns zu wenig Zeit, um die 100 Kilometer lange Fahrradtour rund um das Naturschutzgebiet „Esterweger Dose“ mit seinen typischen Hochmoorflächen, Seengebieten und unendlichen Weiten strampelnd zurückzulegen. Aber auch mit dem Auto vermittelt uns Hans Bunger faszinierende Einblicke in verschiedene Themenfelder wie Wuchs der Moorschichten, Pflanzenvielfalt, Torfabbau oder Besiedlung im Moor. Unser fachkundiger Führer von der Interessengemeinschaft „Moorerlebnisroute“ steckt uns alle an mit seiner Begeisterung für jedes Detail dieses Landstrichs.

Große Ohren bekommen wir, als es um Moorleichen geht. Im Museum haben wir bereits Skelettteile einer mumifizierten Leiche bestaunt, die der Sumpf nach Jahrzehnten wieder freigegeben hat. Vielleicht handelt es sich um ein Familienmitglied der Harms aus Scharrel. Mitte des 19. Jahrhunderts wartete auf Georg Harms das Leben als Lohnarbeiter auf dem Hof des ältesten Bruders. Stattdessen zog es ihn ins Moor, das als unnutzbar galt. Erste primitive Entwässerungskanäle wurden angelegt, so dass eine kleine Fehnhütte Platz fand. Ein Nachbau ist auf dem Außengelände des Museums zu begehen. Wir sind voll Bewunderung für die Menschen, die mit einfachen Geräten ohne jede Motorkraft so schwere Arbeit verrichtet haben und so wenig Luxus zu erwarten hatten. Und wir hoffen, dass es sich bei der Moorleiche nicht um eins der Kinder von Georg Harms handelt, das beim unbedachten Spielen dem morastigen Nass nicht mehr entkommen konnte?

Beim Moorerlebnispfad Süd sind wir bemüht, den Bohlenweg nicht zu verlassen. Schließlich soll keiner von uns im sumpfigen Boden versacken, um möglicherweise selbst als Anschauungsobjekt in einem Schaukasten zu landen. Wie tief man im Morast versinken kann, dass haben einige Mutige zuvor im Moortretbecken ausprobiert. Schnell sind die nackten Füße vom Moorboden verschluckt. Erst in Wadenhöhe kommt das Absinken zum Stillstand.

Durchgefroren müssen wir uns dann verabschieden. Gerne würden wir uns noch in der Teestube mit Buchweizenpfannekuchen weitere schaurigen Geschichten von unserem Begleiter anhören. Doch eins ist beschlossen: Die Moorerlebnisroute nehmen wir uns mal mit dem Rad vor!

In einem 1896 erbauten Kanalwärterhaus ist das „Moor- und Fehnmuseum“ bei „Dreibrücken“ zwischen dem Elisabethfehner und dem Bollinger Kanal untergebracht. Die einzelnen Abteilungen zeigen Exponate zu Themen wie Moortypen, Archäologie, Naturschutz, Torfabbau und Siedlungsgeschichte.

Auf der 1,5 Hektar großen Außenfläche kann ein Moorlehrpfad, als Rallye erforscht werden. Ein Moortretbecken, eine Moorkate, Torfgroßgeräte und andere Ausstellungsstücke sind dort zu sehen.

Die Moorerlebnisroute verbindet auf 100 Kilometern fünf Gemeinden und umrundet das 5000 Hektar große Moorgebiet „Esterweger Dose“. Die Schilder mit dem Kiebitz „Mooritz“ als Erkennungslogo führen Radfahrer sicher den Rundkurs entlang des Hochmoor- und Naturschutzgebietes. Seen, Moorerlebnispfade, historische Windmühlen, Museen und Gastronomie bieten Einblicke in die Region.

Er geht vorbei am renaturierten Leegmoor, dem ersten geschlossenen, wieder vernässten Moorkomplex Niedersachsens, Torfabbauflächen und europäischen Vogelschutzgebieten, wo Goldregenpfeifer, Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe und Rotschenkel zu finden sind. Reise- und Serviceangebote sind im Informationsbüro in Ramsloh buchbar unter Tel. 04498/94 01 17.

In einem 1896 erbauten Kanalwärterhaus ist das „Moor- und Fehnmuseum“ bei „Dreibrücken“ zwischen dem Elisabethfehner und dem Bollinger Kanal untergebracht. Die einzelnen Abteilungen zeigen Exponate zu Themen wie Moortypen, Archäologie, Naturschutz, Torfabbau und Siedlungsgeschichte.

Auf der 1,5 Hektar großen Außenfläche kann ein Moorlehrpfad, als Rallye erforscht werden. Ein Moortretbecken, eine Moorkate, Torfgroßgeräte und andere Ausstellungsstücke sind dort zu sehen.

Die Moorerlebnisroute verbindet auf 100 Kilometern fünf Gemeinden und umrundet das 5000 Hektar große Moorgebiet „Esterweger Dose“. Die Schilder mit dem Kiebitz „Mooritz“ als Erkennungslogo führen Radfahrer sicher den Rundkurs entlang des Hochmoor- und Naturschutzgebietes. Seen, Moorerlebnispfade, historische Windmühlen, Museen und Gastronomie bieten Einblicke in die Region.

Er geht vorbei am renaturierten Leegmoor, dem ersten geschlossenen, wieder vernässten Moorkomplex Niedersachsens, Torfabbauflächen und europäischen Vogelschutzgebieten, wo Goldregenpfeifer, Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe und Rotschenkel zu finden sind. Reise- und Serviceangebote sind im Informationsbüro in Ramsloh buchbar unter Tel. 04498/94 01 17.

Neblig ist es. Richtiges Herbstwetter. Umgeben vom größten wieder vernässten Hochmoorgebiet Westeuropas schafft es die Sonne den ganzen Oktobertag nicht, sich durch die milchigen Schwaden zu kämpfen. Doch dieses Wetter scheint uns passend für die mystische Landschaft, die wir auf einem Teilabschnitt der Moorerlebnisroute erleben wollen.

Leider bleibt uns zu wenig Zeit, um die 100 Kilometer lange Fahrradtour rund um das Naturschutzgebiet „Esterweger Dose“ mit seinen typischen Hochmoorflächen, Seengebieten und unendlichen Weiten strampelnd zurückzulegen. Aber auch mit dem Auto vermittelt uns Hans Bunger faszinierende Einblicke in verschiedene Themenfelder wie Wuchs der Moorschichten, Pflanzenvielfalt, Torfabbau oder Besiedlung im Moor. Unser fachkundiger Führer von der Interessengemeinschaft „Moorerlebnisroute“ steckt uns alle an mit seiner Begeisterung für jedes Detail dieses Landstrichs.

Große Ohren bekommen wir, als es um Moorleichen geht. Im Museum haben wir bereits Skelettteile einer mumifizierten Leiche bestaunt, die der Sumpf nach Jahrzehnten wieder freigegeben hat. Vielleicht handelt es sich um ein Familienmitglied der Harms aus Scharrel. Mitte des 19. Jahrhunderts wartete auf Georg Harms das Leben als Lohnarbeiter auf dem Hof des ältesten Bruders. Stattdessen zog es ihn ins Moor, das als unnutzbar galt. Erste primitive Entwässerungskanäle wurden angelegt, so dass eine kleine Fehnhütte Platz fand. Ein Nachbau ist auf dem Außengelände des Museums zu begehen. Wir sind voll Bewunderung für die Menschen, die mit einfachen Geräten ohne jede Motorkraft so schwere Arbeit verrichtet haben und so wenig Luxus zu erwarten hatten. Und wir hoffen, dass es sich bei der Moorleiche nicht um eins der Kinder von Georg Harms handelt, das beim unbedachten Spielen dem morastigen Nass nicht mehr entkommen konnte?

Beim Moorerlebnispfad Süd sind wir bemüht, den Bohlenweg nicht zu verlassen. Schließlich soll keiner von uns im sumpfigen Boden versacken, um möglicherweise selbst als Anschauungsobjekt in einem Schaukasten zu landen. Wie tief man im Morast versinken kann, dass haben einige Mutige zuvor im Moortretbecken ausprobiert. Schnell sind die nackten Füße vom Moorboden verschluckt. Erst in Wadenhöhe kommt das Absinken zum Stillstand.

Durchgefroren müssen wir uns dann verabschieden. Gerne würden wir uns noch in der Teestube mit Buchweizenpfannekuchen weitere schaurigen Geschichten von unserem Begleiter anhören. Doch eins ist beschlossen: Die Moorerlebnisroute nehmen wir uns mal mit dem Rad vor!

In einem 1896 erbauten Kanalwärterhaus ist das „Moor- und Fehnmuseum“ bei „Dreibrücken“ zwischen dem Elisabethfehner und dem Bollinger Kanal untergebracht. Die einzelnen Abteilungen zeigen Exponate zu Themen wie Moortypen, Archäologie, Naturschutz, Torfabbau und Siedlungsgeschichte.

Auf der 1,5 Hektar großen Außenfläche kann ein Moorlehrpfad, als Rallye erforscht werden. Ein Moortretbecken, eine Moorkate, Torfgroßgeräte und andere Ausstellungsstücke sind dort zu sehen.

Die Moorerlebnisroute verbindet auf 100 Kilometern fünf Gemeinden und umrundet das 5000 Hektar große Moorgebiet „Esterweger Dose“. Die Schilder mit dem Kiebitz „Mooritz“ als Erkennungslogo führen Radfahrer sicher den Rundkurs entlang des Hochmoor- und Naturschutzgebietes. Seen, Moorerlebnispfade, historische Windmühlen, Museen und Gastronomie bieten Einblicke in die Region.

Er geht vorbei am renaturierten Leegmoor, dem ersten geschlossenen, wieder vernässten Moorkomplex Niedersachsens, Torfabbauflächen und europäischen Vogelschutzgebieten, wo Goldregenpfeifer, Kiebitz, Brachvogel, Uferschnepfe und Rotschenkel zu finden sind. Reise- und Serviceangebote sind im Informationsbüro in Ramsloh buchbar unter Tel. 04498/94 01 17.

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