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Bürgerhaus Schortens wird 30

Annette Kellin

SCHORTENS - Rund 40 große Abendveranstaltungen, dazu gut zwei Dutzend Vorstellungen fürs Weihnachtsmärchen, jeden Sommer acht Open-Air-Konzerte und etliche Märkte und Börsen – und das Jahr für Jahr. Das alles kostet eine Menge Kraft, macht aber auch ungeheuer viel Spaß. Wer mit Uwe Burgenger und Carola Holm über 'ihr' Bürgerhaus spricht, merkt schnell, mit wie viel Herzblut sie hinter der Sache stehen. In diesen Tagen feiert das Haus sein 30-jähriges Bestehen.

Als Dorfgemeinschaftshaus entstanden, ist das Bürgerhaus heute diesem Charakter längst entwachsen. Schon damals war das Haus politisch umstritten, denn der angesetzte Kostenrahmen wurde deutlich überschritten. Auch heute ist das Bürgerhaus immer mal wieder in der Diskussion, denn natürlich trägt sich das Haus nicht allein – dafür steht es allen Gruppen und Vereinen der Stadt zur Verfügung und auch die Bücherei hat hier ihren Platz. Schon lange hat sich das Haus als gesellschaftlicher Mittelpunkt etabliert und es ist gar nicht mehr wegzudenken.

Das Bürgerhaus hat nicht umsonst seinen Namen: Tag für Tag öffnen sich hier die Türen für die Schortenser Bürger – sieben Tage die Woche. Das Bürgerhaus ist aber auch eine große Bühne für alle, die Rang und Namen haben. Und irgendwie gelingt es Uwe Burgenger immer wieder, sie alle nach Schortens zu holen. Ina Müller, Dieter Nuhr , Dieter Hildebrand, Günter Schramm und Jochen Busse kennen das Bürgerhaus von ihren Besuchen.

Mehr dazu am Dienstag im WOCHENBLATT.

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