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KULTUR Hutter bringt neue Kunstform auf die Bühne in Schortens

Annette Kellin

SCHORTENS - Hanna ist tot. Friedlich liegt sie im Sarg, sogar ein leichtes Schmunzeln scheint ihr auf den Lippen zu liegen. Was dem Zuschauer sofort klar ist, will aber Hanna selber (Gardi Hutter) nicht in den Kopf. Wie ein Alter Ego stampft sie über die Bühne, setzt sich zu der Toten, beweint sie und gerät dann völlig außer sich, um sie wieder zum Leben zu erwecken. Doch nichts geht mehr – der Sarg wird geschlossen, die Nachkommen sind am Zug.

Mit dieser spannungsgeladenen Szene, in der zwar Laute eine wichtige Rolle spielen, aber kein verständliches Wort gesprochen wird, gleichwohl aber sphärische Musik einen wichtigen Platz einnimmt, begann am Mittwochabend die neue Inszenierung mit Gardi Hutter im Bürgerhaus.

Den kompletten Artikel lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe.

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