SCHORTENS - Nicht alle Eltern werden in diesen Tagen glücklich sein. Denn es gibt Absagen bei Krippen- und Kita-Plätzen. Einige Mütter und Väter, die einen Platz für ihre Kinder in der Krippe oder im Kindergarten fest eingeplant haben, müssen umdisponieren.

'Es gibt Probleme', bestätigte Andreas Stamer. Der stellvertretende Fachbereichsleiter im Rathaus sucht nach Lösungen. Die Stadt könnte auf Schlag eine weitere Kita- mit 25 Plätzen und eine Krippengruppe mit 15 Plätzen gebrauchen. Denn 40 Absagen habe die Stadt verschickt, sagte Stamer. Auch seitens der Kirchen, die in Schortens Kindergärten und Krippen betreiben, mussten Absagen ausgesprochen werden. Im Stadtgebiet gibt es insgesamt 315 Kindertagesstätten- und 150 Krippenplätze, aber es reicht nicht.