UPJEVER - Das Objektschutzregiment der Luftwaffe 'Friesland' schickt sich an, den Fliegerhorst Upjever in einen modernen und attraktiven Militärstützpunkt zu verwandeln – was weit über eine Nachnutzung des ehemaligen Geschwaderstandortes durch das Regiment hinausgeht.
Bereits jetzt ist das Militärgelände von Baustellen geprägt, noch in diesem Monat wird der erste von mittelfristig sechs Unterkunftsneubauten nach neuesten Standards an die Truppe übergeben.
In den kommenden zehn Jahren, wenn auch die Objektschützer aus Kerpen, Diepholz und Wittmund ins Schortenser Upjever umziehen, wird die Bundeswehr dort 70 Millionen Euro für Neu- und Umbauten ausgeben. Das teilte der Kommandeur des Objektschutzregiments, Oberst Oliver Walter, am Montag anlässlich eines Personalwechsels in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit.
In dieser Funktion folgt auf Oberstabsfeldwebel Peter Meenen, den in Pinneberg eine neue Aufgabe an der Unteroffiziersschule Appen erwartet, der ebenfalls aus dem Jeverland stammende Mario Gerhardt.
