UPJEVER - Die gefährliche Stippvisite von Bundespräsident Joachim Gauck im Feldlager der deutschen Soldaten in Mali wurde durch Spezialisten der Objektschützer aus Upjever gesichert.
Die Reise des Staatsoberhauptes in den afrikanischen Staat wurde erst später bekannt. Es gilt bei solchen Anlässen höchste Gefahrenstufe.
Deshalb waren auch elf Spezialisten des Objektschutzregiments der Luftwaffe 'Friesland' aus Upjever bereits vorher unter der Führung von Hauptfeldwebel Stefan Neumann zum Schutz des Flugzeuges des Bundespräsidenten abgestellt worden.
