Wittmund - Der Wittmunder Kreistag hat am Mittwoch in einer Sondersitzung einstimmig Ausgaben von 1,9 Millionen Euro für den Wiederaufbau der Alexander-von-Humboldt-Schule, die auch von Kindern aus Friesland besucht wird, zugestimmt. Rund 1,2 Millionen Euro sind für die Beseitigung der Brandschäden veranschlagt. Rund 700 000 Euro werden 42 mobile Unterrichtsräume kosten, die auf dem Sportplatz aufgestellt werden.
An der Sitzung nahmen Firmenvertreter teil, mit denen im Anschluss Verträge abgeschlossen wurden.
Laut Landrat Matthias Köring können nächste Woche bereits die ersten Container aufgestellt werden. Gleichzeitig beginnen die Aufräumarbeiten. „Keine Beeinträchtigungen gibt es für die 5. und 6. Klassen. Die Einschulung kann erfolgen“, sagte Köring. Von den Brandfolgen betroffen seien die Haupt- und Realschulklassen sieben bis zehn sowie die Gymnasialklassen sieben bis neun.
Die Kooperative Gesamtschule war – wie berichtet – am 5. Juli nach Dacharbeiten in Brand geraten, als eine Propangasflasche explodierte. Die Flasche werde gegenwärtig kriminaltechnisch untersucht. Vermutliche Ursache der Explosion sei wohl eine undichte Stelle am Ventil oder am Schraubverschluss.
Der auf zehn Millionen Euro bezifferte Gesamtschaden könne noch höher werden, wenn die Statik einen Abriss notwendig mache. Zwei Trakte könnten zum Schuljahresbeginn bereits wieder genutzt werden. Sie müssen getrocknet und gereinigt werden. Für ein weiteres Gebäude sei eine Grundsanierung notwendig. Total zerstört wurden drei Gebäudeteile.
Zum Start des Schuljahrs werden 37 Klassenzimmer, einige Fachunterrichtsräume und ein Lehrerzimmer für 120 Pädagogen benötigt – alles soll in 42 Containern Platz finden. „Wir werden Enge und Provisorien erleben und zusammenrücken müssen“, sagte Schulleiter Uwe Brauns. Er dankte der Verwaltung und dem Kreistag dafür, dass die Schule nicht auseinandergerissen werde.
Kein Problem gibt es Köring zufolge bei der Regulierung der Gebäudeschäden. Dort habe man eine Neuwertversicherung.
Wittmund - Der Wittmunder Kreistag hat am Mittwoch in einer Sondersitzung einstimmig Ausgaben von 1,9 Millionen Euro für den Wiederaufbau der Alexander-von-Humboldt-Schule, die auch von Kindern aus Friesland besucht wird, zugestimmt. Rund 1,2 Millionen Euro sind für die Beseitigung der Brandschäden veranschlagt. Rund 700 000 Euro werden 42 mobile Unterrichtsräume kosten, die auf dem Sportplatz aufgestellt werden.
An der Sitzung nahmen Firmenvertreter teil, mit denen im Anschluss Verträge abgeschlossen wurden.
Laut Landrat Matthias Köring können nächste Woche bereits die ersten Container aufgestellt werden. Gleichzeitig beginnen die Aufräumarbeiten. „Keine Beeinträchtigungen gibt es für die 5. und 6. Klassen. Die Einschulung kann erfolgen“, sagte Köring. Von den Brandfolgen betroffen seien die Haupt- und Realschulklassen sieben bis zehn sowie die Gymnasialklassen sieben bis neun.
Die Kooperative Gesamtschule war – wie berichtet – am 5. Juli nach Dacharbeiten in Brand geraten, als eine Propangasflasche explodierte. Die Flasche werde gegenwärtig kriminaltechnisch untersucht. Vermutliche Ursache der Explosion sei wohl eine undichte Stelle am Ventil oder am Schraubverschluss.
Der auf zehn Millionen Euro bezifferte Gesamtschaden könne noch höher werden, wenn die Statik einen Abriss notwendig mache. Zwei Trakte könnten zum Schuljahresbeginn bereits wieder genutzt werden. Sie müssen getrocknet und gereinigt werden. Für ein weiteres Gebäude sei eine Grundsanierung notwendig. Total zerstört wurden drei Gebäudeteile.
Zum Start des Schuljahrs werden 37 Klassenzimmer, einige Fachunterrichtsräume und ein Lehrerzimmer für 120 Pädagogen benötigt – alles soll in 42 Containern Platz finden. „Wir werden Enge und Provisorien erleben und zusammenrücken müssen“, sagte Schulleiter Uwe Brauns. Er dankte der Verwaltung und dem Kreistag dafür, dass die Schule nicht auseinandergerissen werde.
Kein Problem gibt es Köring zufolge bei der Regulierung der Gebäudeschäden. Dort habe man eine Neuwertversicherung.
