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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Bildung

Tagung: 1700 Experten stecken bis über beide Ohren in Arbeit

25.02.2014

Oldenburg Die Oldenburger Hörforscher um Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier sind im März Gastgeber von zwei Jahrestagungen für Experten aus dem In- und Ausland: Vom 10. bis 13. März findet die 40. Jahrestagung für Akustik (DAGA) statt, vom 12. bis 15. März die 17. Jahrestagung „Akustik & Audiologie – Hören für alle“ (DGA). Insgesamt 1700 Wissenschaftler und Ingenieure werden dazu am Campus Haarentor und Campus Wechloy der Universität erwartet. Da ohnehin viele Gäste beide Tagungen besuchen, wurden sie zumindest für zwei Tage parallel an einen Ort gelegt.

Das Leitthema der Tagung „„Hören für alle““ soll einerseits der DAGA als größter deutschsprachiger Akustiker-Tagung mit der DGA-Jahrestagung Rechnung tragen und nimmt andererseits das Thema des 2012 in Oldenburg und Hannover eingerichteten Exzellenzclusters „Hearing4all“ auf. In Plenarvorträgen und strukturierten Sitzungen werden namhafte Wissenschaftler aktuelle Ergebnisse ihrer Forschung vorstellen und die Entwicklung und Anwendung neuer und origineller Methoden zur Vorbeugung, Diagnostik, Versorgung und Rehabilitation von Hörschäden darlegen.

Oldenburg versteht sich als „Stadt des Hörens“ im Auditory Valley-Netzwerk mit einer einzigartigen Mischung von Forschungs-, Bildungs- und Entwicklungseinrichtungen rund um das Thema Hören und Akustik. Dabei zählen Kollmeier und sein Team in den letzten Jahren oft zu den Siegern. Im Juni 2012 hat der Physiker und Mediziner in Zusammenarbeit mit den beiden Hochschulen in Hannover die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder für sich entschieden. 28 Millionen Euro für fünf Jahre wurden den Wissenschaftlern von der Deutschen Forschungsgesellschaft zugesprochen.

Und auch der Deutsche Zukunftspreis 2012 ging an Kollmeier, Prof. Dr. Volker Hohmann (beide Universität Oldenburg, Exzellenzcluster „Hearing4all“) und Dr. Torsten Niederdränk (Siemens AG) – verliehen von Bundespräsident Joachim Gauck.

Auf die Teilnehmer der beiden Tagungen wartet eine Menge Arbeit. Dabei war es eine der größten Herausforderungen für die Organisatoren, ausreichend Unterkünfte für die Gäste zu finden. So werden sie in Hotels in Oldenburg, Delmenhorst, Bad Zwischenahn und Bremen untergebracht. Aber auch bei Vermietern von Ferienwohnungen hat man sich umgehört.

Damit das Feiern nicht zu kurz kommt, wird es Treffen aller Tagungsteilnehmer an einem Abend in der Uni-Bibliothek geben.

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Norbert Wahn Redakteur / Politikredaktion
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