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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Bildung

BERUF: 2300 Schüler bei Ausbildungsbörse

25.09.2009

DELMENHORST „Das Angebot ist super. Ich will Polizistin werden und die Polizei hat mir an ihrem Stand prima bei meiner Kontaktsuche für die Ausbildung weitergeholfen“, zeigt sich Aysel Yavuzcan (16) begeistert. Die junge Frau, die an der BBS1 in Delmenhorst zur Schule geht, gehört zu den mehr als 2300 Schülern, die sich am Donnerstag auf der Zwaig-Ausbildungsplatzbörse 2009 über berufliche Zukunftsmöglichkeiten informiert haben. Mehr als 150 Ausbildungsberufe, Ausbildungs- und Studiengänge wurden dabei am Com.Media-Veranstaltungszentrum in Delmenhorst präsentiert.

Auch die Hochschule Bremerhaven ist vor Ort. Sie steht mit einem Info-Bus vor den Toren des Com.media-Zentrums. „Wir wollen zeigen, dass es auch in Bremerhaven ein Studien-Angebot gibt“, sagt Susanne Zerbst, Studienberaterin an der Hochschule. Der Schwerpunkt liege bei der maritimen Technik wie etwa Windenergie.

Freiwilligendienste aus der Region sind ebenfalls vertreten. Sie beraten über die Möglichkeiten eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ) etwa im Ausland. „Mittlerweile ist ein FSJ neben der Kultur auch in der Politik möglich“, sagt Edna Lüttmann stellvertretend für die Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung in Niedersachsen.

Praktische Einblicke in die Kunst des Frisierens liefert ein Stand der Friseur-Innung Kreishandwerkerschaft Delmenhorst. Perückenköpfe werden dort frisiert und geschnitten. „Wir zeigen anhand der Modelle, was alles zu unserem Beruf dazugehört“, verrät Kassandra Brune (18). Sie steckt im zweiten Jahr ihrer Ausbildung zur Friseurin.

Als gutes Angebot bezeichnet auch Jesko Opitz (15) die Ausbildungsbörse. Dennoch äußert der Schüler des Gymnasiums Willmsstraße in Delmenhorst Kritik: „Leider ist es hier so überlaufen, dass man zum Teil gar nicht an die Beratungsstände kommt.“

Tim Kramer (17), Oberstufenschüler an der IGS Delmenhorst, wünscht sich mehr Angebote, die im Bereich des Studiums liegen. „Der Schwerpunkt liegt hier auf Ausbildung. Und die Studienangebote beziehen sich eher auf eine technische Ausrichtung“, beschreibt er seinen ersten Eindruck.

Der Stand der Kunstschule Wandsbek könnte in diesem Fall eine Alternative sein. „Beim Studium zum Kommunikationsdesigner ist Kreativität gefragt. Wir haben vom Verein Zwaig die Rückmeldung bekommen, dass wir eine gute Ergänzung zu den anderen hier angebotenen Studienrichtungen bieten“, so Burkhard Otto, Inhaber der Kunstschule.

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