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Forschung: Esa schickt Super-Teleskop zur Milchstraße

20.12.2013

Darmstadt /Kourou Die Europäische Raumfahrtagentur Esa hat ihr modernstes Teleskop ins All geschickt, um eine Milliarde Sterne so exakt wie noch nie zu erfassen. Die Forschungssonde „Gaia“ hob am Donnerstag um 10.12 Uhr an Bord einer Sojus-Rakete von der Weltraumstation Kourou in Französisch-Guayana erfolgreich ab.

Sie soll in den nächsten fünf Jahren eine dreidimensionale Karte unserer Galaxie, der Milchstraße, erstellen. „Wir wollen wissen, wie die Milchstraße entstanden ist“, sagte der Esa-Direktor für bemannte Raumfahrt und Missionsbetrieb, Thomas Reiter, in Darmstadt.

Nach Auskunft des Herstellers Astrium ist „Gaia“ so präzise, dass sie von der Erde aus eine 1-Euro-Münze auf dem Mond entdecken könnte. Fünf Jahre wird das Teleskop den Himmel rund 70 mal abtasten. Die Experten erwarten eine riesige Datenmenge: etwa 200 000 DVDs.

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