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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Bildung

Formaldehyd im Schulzentrum Bookholzberg

27.08.2007

BOOKHOLZBERG Die Suche hat sich gelohnt. Nach den Formaldehydfunden im F-Trakt des Gymnasiums Ganderkesee (die NWZ berichtete) hatte Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas angekündigt, alle Schulgebäude aus der selben Zeit (Mitte der 70er Jahre) und ähnlicher Bauausführung überprüfen zu lassen. Und tatsächlich: Im Schulzentrum Bookholzberg ist das beauftragte Labor fündig geworden. „In zwei allgemeinen Unterrichtsräumen der Realschule Bookholzberg wurden erhöhte Formaldehyd-Werte gemessen“, teilte Gerken-Klaas am Montag mit.

"Da die ermittelten Werte in diesen Räumen oberhalb des empfohlenen Eingreifwertes des Bundesgesundheitsamtes liegen, ist es notwendig, sofort zu handeln.“ Derzeit werde noch nach der Quelle der Formaldehydemissionen gesucht. Die Ergebnisse für das Gebäude der Hauptschule seien „nach ersten Untersuchungen grundsätzlich unproblematisch“.

Als Konsequenz würden die beiden Räume umgehend gesperrt, so die Bürgermeisterin weiter. Ein dritter Raum, in dem Werte nahe des Eingreifwertes gefunden worden waren, werde auf Wunsch der Schulleitung nur noch sporadisch genutzt. Hier soll – begleitet von intensivem Lüften – täglich nur ein Kurs stattfinden.

Bereits am Freitag waren Schulleitungen, Personalräte und Elternvertreter informiert worden. In den Sommerferien seien sämtliche Räume überprüft worden, erklärte Verwaltungsmitarbeiterin Sieglinde Jahn. Weitere „bauähnliche“ Schulgebäude würden überprüft.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in Ihrer NWZ

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