HANNOVER - Mit einem 2,4 Millionen Euro teuren 3D-Wellengenerator will die Universität Hannover die Küsten sicherer machen. Die Maschine soll helfen, Belastungen an Deichen und Offshore-Windkraftanlagen besser vorauszusagen. „Mit der Anschaffung bauen wir unsere Spitzenposition in diesem Forschungsbereich aus“, sagte am Freitag der Präsident der Universität, Erich Barke. Die neue Wellenmaschine könne erstmals naturgetreuen Seegang simulieren. In einem schwimmbadgroßen Becken der Universität erzeugt sie Wellen, die bis zu einem halben Meter hoch werden. Finanziert wird das Gerät vom Land Niedersachsen und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
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