Enge Zusammenarbeit von Hochschulen und Stadt
Über 500 Gäste nahmen an der Eröffnung des Eltern-Campus teil.
Uni-Präsident Uwe Schneidewind, FH-Präsidentin Vera Dominke und Oberbürgermeister Gerd Schwandner unterstrichen die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Stadt Oldenburg.Den Festvortrag zum Thema „Wie kommt die Welt in den Kopf?“ hielt der Neurobiologe Prof. Dr. Reto Weiler, Vizepräsident der Universität. Er begeisterte die Zuhörer mit verblüffenden Erkenntnissen und der Fähigkeit, komplizierte Dinge verständlich darzustellen.
Improvisationstheater von „12 Meter Hase“ und Musik der Gruppe „Schlagwerk O“ ergänzten die Eröffnungsveranstaltung des Eltern-Campus.
Für einen Tag wurden Eltern zu Mitstudierenden. Neugierig ließen sie sich Universität und Fachhochschule zeigen.
Von Jürgen Westerhoff
Okldenburg Kerstin aus Elsfleth sitzt mit ihren Eltern im Hörsaal 2 der Oldenburger Universität und hört mit Interesse der Pädagogikprofessorin Dr. Astrid Kaiser zu, die über das Thema „Die eigenen Kinder loslassen können“ spricht.
Kerstin studiert im dritten Semester Sonderpädagogik und hat ihren Eltern die Kurzvorlesung empfohlen, weil sie möchte, dass sie die Professorin Kaiser kennenlernen. Die Eltern sind naturgemäß am Thema „Loslassen“ stärker interessiert als die Tochter.
Vor der Vorlesung haben sie sich die einzelnen Uni-Bereiche zeigen lassen, die Institute, die Mensa, die Bibliothek – und freuen sich, dass sie nun eine bessere Vorstellung über die Lern- und Lebenswelt der Tochter haben.
Tausende Eltern nutzten am Sonnabend die Chance, Universität und Fachhochschule gemeinsam mit ihren studierenden Kindern in Augenschein zu nehmen.
Sie waren durchweg von dem vielseitigen Programm begeistert, mit dem sie für einen Tag zu Mitstudierenden werden konnten.
Zufrieden waren auch die Organisatoren des ersten Oldenburger Eltern-Campus. Nicht nur die guten Besucherzahlen, sondern auch die ausgezeichnete Stimmung habe deutlich gezeigt, dass ihr Angebot auf viel Zustimmung gestoßen sei.
Mehr Bilder unter www.
NWZonline.de/fotogallerie-region
Enge Zusammenarbeit von Hochschulen und Stadt
Über 500 Gäste nahmen an der Eröffnung des Eltern-Campus teil.
Uni-Präsident Uwe Schneidewind, FH-Präsidentin Vera Dominke und Oberbürgermeister Gerd Schwandner unterstrichen die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Stadt Oldenburg.Den Festvortrag zum Thema „Wie kommt die Welt in den Kopf?“ hielt der Neurobiologe Prof. Dr. Reto Weiler, Vizepräsident der Universität. Er begeisterte die Zuhörer mit verblüffenden Erkenntnissen und der Fähigkeit, komplizierte Dinge verständlich darzustellen.
Improvisationstheater von „12 Meter Hase“ und Musik der Gruppe „Schlagwerk O“ ergänzten die Eröffnungsveranstaltung des Eltern-Campus.
Für einen Tag wurden Eltern zu Mitstudierenden. Neugierig ließen sie sich Universität und Fachhochschule zeigen.
Von Jürgen Westerhoff
Okldenburg Kerstin aus Elsfleth sitzt mit ihren Eltern im Hörsaal 2 der Oldenburger Universität und hört mit Interesse der Pädagogikprofessorin Dr. Astrid Kaiser zu, die über das Thema „Die eigenen Kinder loslassen können“ spricht.
Kerstin studiert im dritten Semester Sonderpädagogik und hat ihren Eltern die Kurzvorlesung empfohlen, weil sie möchte, dass sie die Professorin Kaiser kennenlernen. Die Eltern sind naturgemäß am Thema „Loslassen“ stärker interessiert als die Tochter.
Vor der Vorlesung haben sie sich die einzelnen Uni-Bereiche zeigen lassen, die Institute, die Mensa, die Bibliothek – und freuen sich, dass sie nun eine bessere Vorstellung über die Lern- und Lebenswelt der Tochter haben.
Tausende Eltern nutzten am Sonnabend die Chance, Universität und Fachhochschule gemeinsam mit ihren studierenden Kindern in Augenschein zu nehmen.
Sie waren durchweg von dem vielseitigen Programm begeistert, mit dem sie für einen Tag zu Mitstudierenden werden konnten.
Zufrieden waren auch die Organisatoren des ersten Oldenburger Eltern-Campus. Nicht nur die guten Besucherzahlen, sondern auch die ausgezeichnete Stimmung habe deutlich gezeigt, dass ihr Angebot auf viel Zustimmung gestoßen sei.
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