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Nahversorgung „Müssen frühzeitig reagieren“

JADE - „Der demografische Wandel wird auch in unserer Gemeinde durchschlagen. Wir müssen frühzeitig darauf reagieren.“ Henning Kaars, Bürgermeister der Gemeinde Jade, hat vor der Zukunft keine Angst. Gleichzeitig weiß er, dass gerade der ländliche Raum von der Bevölkerungsentwicklung ganz besonders stark betroffen ist. Dies wird in der Gemeinde Jade derzeit bei der Diskussion um die Zukunft der Grundschulen im konkreten Fall deutlich.

Die Gemeinde Jade wird sich deshalb als Kooperationspartner an einem Forschungsprojekt der Leibnitz-Universität-Hannover beteiligen. Die Fragestellung lautet: „Wie sieht die zukünftige Nahversorgung im ländlichen Raum der Gemeinde Jade anlässlich des demografischen Wandels aus?“

Das Projekt „Zukunft Nah“ wird vom europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert – die

NWZ

  berichtete ausführlich. „Als Mitglied in der Lokalen Aktionsgruppe Wesermarsch in Bewegung sehe ich die zukünftigen Entwicklungsstrategien für die Nahversorgung im ländlichen Raum als äußerst wichtig an“, sagt Kaars.

In ersten Schritten seien die Daten der Versorgungslücken in der Gemeinde bereits erfasst worden. Jetzt müssten die Stärken und Schwächen der konkreten Versorgungsmöglichkeiten in der Gemeinde konkret herausgearbeitet werden.

Schließlich seien anschließend zukunftsfähige Ideen zu entwickeln. Dass die Nahversorgung im ländlichen Raum ein überaus spannendes Thema ist, ist hinlänglich bekannt. Und so nehmen an dem Projekt allein in der Wesermarsch unter anderem auch die Gemeinden Ovelgönne und Berne teil.

Hans-Carl Bokelmann
Hans-Carl Bokelmann Redaktion Brake, Redaktion Jade, Redaktion Ovelgönne
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