NWZ
berichtete. Zu diesen Themen hatte die Gemeinde Anfang März eine Umfrage nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen gestartet. Ulrike Mayer, Gleichstellungsbeauftragte und Leiterin des Familien- und Kinderservicebüros Ovelgönne, hat am Dienstag im Gespräch mit derNWZ
nochmals darauf hingewiesen, dass es für die Gemeinde enorm wichtig sei, dass die Umfragebögen bis 31. März in der Gemeinde vorliegen.Für den Präventionsrat sei der Umfragebogen „Schule“ die Grundlage dafür, dass die Bushaltestellen in der Gemeinde sicherer gestaltet werden können. Kritikpunkte zur Streckenführung der Busse könnten ebenfalls eingereicht werden. Hier sei in der Vergangenheit schon einiges verbessert worden.
