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Forschung: Lösungen für besseres Hören entwickeln

02.11.2012

Oldenburg Mit einer internationalen Konferenz und einem Festakt ist das Exzellenzcluster „Hearing4all“ („Hören für alle“) am Donnerstag an der Universität Oldenburg eröffnet worden. Im Juni hatten die Hörforscher der Universität Oldenburg, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Leibniz Universität Hannover mit ihrem gemeinsamen Exzellenzclusterantrag bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gepunktet.

Die Federführung des Konsortiums rund um das Thema Hören liegt bei der Uni Oldenburg, geleitet wird das Projekt vom Oldenburger Physiker und Arzt Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier. Das Vorhaben wird für fünf Jahre mit 28 Millionen Euro gefördert. Zu den Gästen der Eröffnung, die von Universitätspräsidentin Prof. Dr. Babette Simon begrüßt wurden, gehörten Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka sowie MHH-Präsident Prof. Dr. Dieter Bitter-Suermann und Prof. Dr. Erich Barke, Präsident der Uni Hannover.

„Der Erfolg des Exzellenzclusters honoriert die langjährige, herausragende Arbeit der Wissenschaftler unserer Hochschulen. Von dieser Spitzenforschung mit hohem Anwendungsbezug rund ums Thema Hören profitieren viele Menschen und Niedersachsen als international bedeutender Standort der Hörforschung“, sagte Wissenschaftsministerin Wanka Auftakts. Geballte wissenschaftliche Kompetenz und hochkarätige Partner – das zeichne das Projekt „Hören für alle“ aus, so Babette Simon.

Anlässlich der Eröffnung des Projektes findet eine internationale Fachkonferenz statt. Sie widmet sich der Zukunft der Hörforschung. Das ambitionierte Ziel des Exzellenzclusters ist eine Verbesserung der allgemeinen Kommunikationssituation der Betroffenen. Der Weg dorthin führt über eine individualisierte Hör-Diagnostik und eine daran angepasste Versorgung mit persönlichen Hörhilfen – sei es bei der Arbeit, im Verkehr oder zu Hause.

Bereits zum Start stößt das Exzellenzcluster auf großes Interesse. „Das Renommee der niedersächsischen Hörforschung ist bereits jetzt international sehr stark. Ich freue mich auf die neuen Forschungsimpulse, die durch Hearing4all gesetzt werden“, betonte Konferenzteilnehmer Prof. Dr. Dr. Christoph Schreiner von der University of California in San Francisco.

Neben den drei Unis sind die Jade Hochschule, das Kompetenzzentrum Hörtech, die Fraunhofer-Projektgruppe für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie, die Hörzentren Hannover und Oldenburg, das Laser Zentrum Hannover und das Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst beteiligt. In Kooperation mit führenden Industrieunternehmen der Branche sollen so innovative Lösungen für besseres Hören entwickelt werden.

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