Wittmund - Mit nur geringen Anlaufschwierigkeiten hat der Schulbetrieb an der abgebrannten Alexander-von-Humboldt-Schule im ostfriesischen Wittmund wieder begonnen. Nach zwei Tagen verlängerter Sommerferien bezogen dort am Montagmorgen mehr als 500 Schüler ihre provisorischen Unterrichtsräume.
Dafür war in 26 Arbeitstagen ein Containerdorf in der Nähe der großteils abgebrannten Kooperativen Gesamtschule (KGS) errichtet worden. Viele Schüler reagierten positiv auf die neuen Klassenräume, die mindestens zwei Jahre bis zum Bau neuer Schultrakte genutzt werden sollen. Die schmucklosen Wände sollten jedoch noch mit Bildern verziert werden, hieß es.
Bilder zu den Trümmerarbeiten nach dem Brand an der Wittmunder Schule
