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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Bildung

Universität: Neues Haus für Spitzenforscher

24.06.2015

Oldenburg In In einer Feierstunde hat am Dienstag Niedersachsens Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajic auf dem Campus Wechloy der Universität Oldenburg ein neuer Forschungsbau offiziell eröffnet. Auf 2200 Quadratmetern bietet der Neubau 80 Mitarbeitern Platz. Die Universität bündelt in diesem Gebäude gleich zwei Forschungszentren, in denen Neurobiologen, Mediziner, Psychologen, Physiker und Informatiker gemeinsam arbeiten.

Der neue Forschungsbau, genant „Nessy“, bietet auf 2200 Quadratmetern Platz für 80 Mitarbeiter des Exzellenzclusters „Hearing4all“ (Hören für alle) und der Schnittstelle zwischen den Forschungszentren Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme der Universität. Unter dem Dach von „Nessy“ wird es auch um den noch jungen Medizin-Studiengang gehen, denn die Neurosensorik ist einer von zwei Forschungsschwerpunkten der European Medical School.

„Mit diesem Gebäude schärft die Universität Oldenburg weiter ihr Profil. So sichert sie sich ihre nationale und internationale Spitzenstellung in der Forschung und mache den Standort Oldenburg noch attraktiver“, lobte die Ministerin.

„Schon in den Anfängen der Universität Oldenburg haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen – damals noch ungewöhnlich – in Laboren gemeinsam geforscht. In Nessy wird diese Form der wissenschaftlichen Zusammenarbeit auf höchstem internationalen Niveau fortgesetzt“, sagte Prof. Dr. Katharina Al-Shamery, kommissarische Präsidentin der Universität. Repräsentiert werden die Forschungsschwerpunkte durch den Physiker und Mediziner Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, den Neurobiologen Prof. Dr. Georg Klump und den Informatiker Prof. Dr. Werner Damm.

In dem Gebäude nehmen Labore die Hälfte der Nutzfläche ein: dazu gehören Akustik- beziehungsweise Hörlabore. Außerdem werden den Wissenschaftlern hochwertige Forschungsinstrumente zur Verfügung stehen Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses der Wissenschaftler stehen innovative Entwicklungen der Medizintechnik und der Mensch-Maschine-Kommunikation.

„Die geballte Kompetenz der Oldenburger Hörforschung unter einem Dach zu vereinen mit international führenden Hirnforschungs-Gruppen und gemeinsamen Raum zur Erforschung von Mensch-Maschine-Interaktionen zu schaffen, die international einzigartig ist“, freut sich Hörforscher Kollmeier.

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Norbert Wahn Redakteur / Politikredaktion
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