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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Bildung

Schon 1045 Schülern finanziell geholfen

13.09.2017

Oldenburger Land „Kinder helfen Kindern in Not“ – so lautet das Motto der NWZ-Weihnachtsaktion 2016, für das unsere Leser die stolze Summe von exakt 169 502, 47 Euro spendeten. Caritas und Diakonie wurden Partner der Aktion, „weil nur die christlichen Wohlfahrtsverbände über Beratungsstellen im ganzen Oldenburger Land verfügen und eine flächendeckende Verteilung zusichern konnten“, betonte Frerk Hinrichs, Sprecher der Diakonie im Oldenburger Land, am Dienstag bei der Vorstellung der Zwischenbilanz.

Gleich zu Beginn des Jahres 2017 begannen Caritas und Diakonie laut Hinrichs damit, die Spenden an die Schulkinder weiter zu geben. „Der größte Teil wurde zu Beginn des neuen Schuljahres ausgebeben“, erklärte Hinrichs und legte folgenden Zwischenstand vor: Von den 169 502, 47 Euro sind aktuell 100 827, 78 Euro ausgegeben worden. Insgesamt 1045 Anträge seien eingegangen und 1045 Kinder hätten Unterstützung erhalten. Davon konnten die betroffenen Familien für ihre Kinder etwa Schulbücher, Füller, Tuschkästen sowie VBN-Tickets zur Schülerbeförderung und andere Dinge für den Schulalltag kaufen. Mehr als 100 Kinder haben eine Förderung für die Anschaffung von Schulranzen und Taschen erhalten.

„Der Bedarf ist vorhanden bei vielen Familien im Oldenburger Land“, stellte Pfarrer Thomas Feld, Diakonie-Vorstand, fest. Förderungen aus der NWZ-Weihnachtsaktion habe es überdies erst gegeben, wenn die Leistungen aus dem staatlichen Bildungs- und Teilhabepaket ausgeschöpft gewesen seien. Mit der Restsumme sollen weiterhin bedürftige Schüler aus Familien im Oldenburger Land unterstützt werden.

NWZ-Journalist Jürgen Westerhoff erhält höchste Auszeichnung der Diakonie

Mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie wurde am Dienstag der NWZ-Journalist Jürgen Westerhoff ausgezeichnet. Der 68-Jährige begleitet seit Jahren die Weihnachtsaktion der NWZ – mit den Spenden der Leser werden jedes Jahr soziale Projekte unterstützt.

Viele lobende Worte fand Diakonie-Vorstand Uwe K. Kollmann für den Geehrten, der sich auch in seiner Heimatstadt Wilhelmshaven auf vielfältige Weise sozial engagiert. „Wenn wir uns im Oldenburger Land umschauen und auf Menschen treffen, die für andere tätig sind, sehen wir das bei Ihnen. Dieser Einsatz über Jahrzehnte hinweg ist nicht selbstverständlich – gerade in einer Gesellschaft, die immer mehr auf sich selbst blickt, statt auf andere zu achten“, betonte Kollmann.

Jürgen Westerhoff selbst sagte: „Ich bin dankbar für die freundlichen Worte, aber diese Ehrung macht mich verlegen und ich habe sie nicht verdient, denn ich habe nur meinen Job gemacht.“ Der Geehrte betonte zudem, er sei „im christlichen Wertesystem verhaftet“ und sei dankbar dafür, für Schwache stark sein zu können. Jürgen Westerhoff warb außerdem für mehr Demut im menschlichen Miteinander – „gerade für diejenigen, die am Boden liegen“. Das führe zu mehr Mut und mehr Mitmenschlichkeit.

Lars Laue
Korrespondent
Redaktion Hannover
Tel:
0511/1612315
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