[SPITZMARKE]EDEWECHT/OLDENBURG - EDEWECHT/OLDENBURG/EH - Um auch in Zukunft die friedensfördernde Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu sichern, werde die Schul- und Jugendarbeit immer wichtiger. Darauf hat der Geschäftsführer des Bezirksverbandes Weser-Ems, Christoph Neumann-Silkow (Oldenburg), hingewiesen. Vor 17 Kreisgeschäftsführern aus Weser-Ems bezeichnete er in Edewecht die friedenspädagogische Arbeit an Schulen, die Organisation internationaler Begegnungen für junge Menschen im Rahmen von Workcamps sowie Studienfahrten mit Pädagogen zu Kriegsgräberstätten im In- und Ausland als besonders wichtig. Die Arbeit des Bezirksverbandes gelte inzwischen deutschlandweit als vorbildlich. Besonders erfolgreich sei die Ausstellung „60 Jahre nach Kriegsende“ in Cloppenburg gewesen, in der sich 51 Schulen aus Weser-Ems mit den Geschehnissen des Kriegsendes in ihren Gemeinden auseinander gesetzt hätten.
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