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Viele wollen in Oldenburg Medizin studieren

19.10.2014

Hannover Nach der Abschaffung der Studiengebühren in Niedersachsen haben sich mehr Studenten als in den meisten Vorjahren an den Hochschulen eingeschrieben.

Einen neuen Rekord vermeldet etwa die Uni Hildesheim. Dort studieren in diesem Wintersemester zum ersten Mal mehr als 7000 junge Menschen. Etwa 25 500 Studenten sind es an der Leibniz Uni Hannover, so viele wie zuletzt vor zehn Jahren. Besonders beliebt bei den Studienanfängern in Hannover ist Wirtschaftswissenschaft, in Hildesheim haben vor allem Lehramtsstudenten angefangen. An der Universität Göttingen ist Betriebswirtschaftslehre besonders gefragt, an der Uni Oldenburg Medizin. Endgültige Studentenzahlen sollen voraussichtlich im November feststehen.

Erstmals in diesem Semester mussten die Studierenden in Niedersachsen keine Studiengebühren mehr zahlen. „Die Zugangshürden zum Studium abzubauen und mehr junge Menschen an unsere Hochschulen zu holen, das ist erklärtes Ziel der Abschaffung der Studiengebühren gewesen“, sagte Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljaji? (Grüne). „Dass die ersten Trendmeldungen aus den Hochschulen steigende Zahlen erwarten lassen, bestätigt unseren Kurs.“

An der Uni Oldenburg bleibt die Zahl der Neuzugänge in etwa auf Vorjahresniveau. Jedes Jahr beginnen rund 2000 junge Menschen dort ihr Studium. Viele Bewerber wollten dort nach Auskunft von Sprecherin Deike Stolz Medizin (1000), Sonderpädagogik (1500) oder Wirtschaftswissenschaften (1100) studieren. Rund 1090 Erstsemester starten einen Lehramtsstudiengang, für Informatik entschieden sich 288 neue Studenten.

In Hildesheim sind von den 1660 Erstsemestern 525 Lehramtsstudenten. Für Sprachwissenschaften entschieden sich rund 300 Studienanfänger, etwa hundert weniger sind es im Bereich Kulturwissenschaften.

Etwa 4200 Anfänger starteten an der Leibniz Uni in Hannover, die meisten wählten einen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang (558). Maschinenbau (489) und Rechtswissenschaften (354) stehen bei den Studienanfängern in Hannover auf Platz zwei und drei der Beliebtheitsskala.

Rund 4300 junge Menschen bekamen einen Studienplatz an der Georg-August-Universität in Göttingen. Die Studentenzahl ist dort so hoch wie zuletzt 1998, sagt Sprecher Romas Bielke. Die beliebtesten Fächern bei den Bewerbern waren Betriebswirtschaftslehre, Jura und Psychologie.

An der Uni Bremen standen bei den Abiturienten hoch im Kurs vor allem Psychologie mit 4641 Bewerbungen, Grundschullehramt mit 3154 Bewerbungen und Biologie mit 2311 Bewerbungen. Rund 4000 Studenten sind in diesem Wintersemester neu auf dem Campus. 408 Erstsemester schrieben sich für Betriebswirtschaftslehre ein, 265 für Informatik und 241 für Rechtswissenschaften. Die Studierendenzahl liege wie in den meisten Vorjahren bei etwa 20 000 in Bremen, sagte der Leiter der Pressestelle der Uni, Eberhard Scholz. Mehr Studienplätze stünden momentan nicht zur Verfügung. „Wir haben schon alles ausgereizt.“

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