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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung Bildung

Jugend Forscht: Vitamin C und Wissen messen

18.02.2015

Delmenhorst Auf den Fluren des Max-Planck-Gymnasiums besteht keine akute Rutschgefahr. Und Bio-Kiwis enthalten genauso viel Vitamin C wie andere Kiwis. Zu diesen und weiteren Erkenntnissen gelangten die Schüler der Jugend forscht-IG des „Maxe“.

Zum Teil mit Erfolg: Denn 15 der insgesamt 20 Teilnehmer der IG nahmen am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Emden teil. „Über 100 Schüler mit rund 60 Projekten sind dort vertreten“, weiß Christian Fuchs, Lehrer und Betreuer beim Wettbewerb. Der Grundgedanke des Wettbewerbs sei heute wie damals derselbe, ergänzt Lehrer Michael Sellner, ebenfalls Betreuer beim Wettbewerb. Schon im Gründungsjahr, 1965, ging es darum, die Begeisterung für Naturwissenschaften bei den Schülern zu wecken.

Bei Emil Steinke ist das schon geschafft – zumindest, wenn man ihm bei der Beschreibung seines Projektes zuhört. Zusammen mit seinem Mitschüler Carl Seela habe der Sechstklässler die Rutschgefahr auf den Schulfluren getestet. „Dabei kommt es auch auf die Schuhsohle an“, weiß der Zwölfjährige. Für das Projekt gab es den zweiten Platz in Physik.

Gustav Krüger, Julia Kronhardt und Evelyn Reisch der Klasse 8 gewannen einen Sonderpreis mit ihrem Projekt „Wieso gehen Fische nicht unter?“. Ebenfalls einen Sonderpreis gab es für Florian Heinken und Maja Rottluff der 6. Klassen für „Wieso streut man Salz im Winter?“.

Zwar ohne Preis, aber dafür mit interessanten Erkenntnissen verließen Silke Turwitt und Celia Schiller der Klassen 8 a und b den Wettbewerb. Sie stellten sich in ihrem Projekt die Frage, ob Bio-Produkte einen höheren Vitamin-C-Gehalt aufweisen.

„Licht und Wärme beeinflussen den Vitamingehalt“, erklären die beiden. So habe eine bereits fertig geschnittene Ananas aus dem Supermarkt weniger Vitamin C als eine frisch angeschnittene. Mithilfe eines Messstreifens konnten die zwei 13-Jährigen ihre Projekte durchführen.

Christian Fuchs zeigt sich zufrieden mit seiner Gruppe.

„In diesem Jahr haben wir 20 Schüler – so viel wie bisher noch nie.“ Und er weiß auch, dass das Max-Planck-Gymnasium stets mit am stärksten vertreten ist. Lediglich das GAG in Oldenburg hatte in diesem Jahr mehr Projektgruppen. Und noch eine Besonderheit: Bisher ist das Maxe die einzige Schule aus Delmenhorst, die an dem Wettbewerb regelmäßig teilnimmt.

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Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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