Erfolg hat bekanntlich viele Väter (und Mütter) – auch bei der Universität Oldenburg, die so gut da steht wie nie zuvor. Die Hochschule hat aber all die Jahre ihres Bestehens eine feste Partnerin an ihrer Seite: die Universitätsgesellschaft. Die Freunde und Förderer haben schon in den schwierigen Anfangsjahren der Uni an eine positive Entwicklung „ihrer“ Uni geglaubt und sie nach Kräften unterstützt.
Das ist auch und gerade heute so. Die UGO, wie die Universitätsgesellschaft genannt wird, hat in dieser Woche ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert. Und dabei wurde ihre Bedeutung noch einmal richtig deutlich. Wenn Wissenschaftsministerin Johanna Wanka sagt, die UGO sei an allen Erfolgen der Universität beteiligt, gibt es wohl keine Steigerung des Lobes mehr.
Der Erfolg der UGO ist ganz entscheidend mit einem Namen verbunden: Peter Waskönig. Der umtriebige Unternehmer aus Ramsloh hat als UGO-Vorsitzender wie keiner vor ihm dafür gesorgt, dass die Uni in der Region verankert ist. Er hat seine guten Kontakte in den Dienst der Hochschule gestellt, mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Freunde und Förderer in seiner Amtszeit (1994 bis 2002) von 300 auf 1010 stieg.
Wie stolz die Region auf ihre Universität ist und sie gleichzeitig als Chance für ein Fortkommen des Oldenburger Landes begreift, zeigt auch der Einsatz der Freunde und Förderer der Universitätsmedizin Nordwest. Die Zahl der Mitglieder liegt binnen eines Jahres bei 180. Sie haben bereits Millionen gesammelt, um mitzuhelfen, dass die sechste Fakultät an der Uni Wirklichkeit wird.
In beiden Fällen gilt: Wer solche Freunde hat, kann sich glücklich schätzen.
Autor des Beitrages istNorbert Wahn,
Leiter der RegionalredaktionAutor des Beitrages ist xxxxx xxxxxx, xxxxx xxx xxxxx xxxx xxxx xxxx xxxx xxxx xxx xxxx xxxxx xxxxx xxxxxxxx xxxxx xxxx xxxx xxxx xxxxxx xxxxxxxxx.
