Oldenburg - „Wie können Tablets den Unterricht verändern und neue Lernformen unterstützen?“ Dieses Thema steht im Mittelpunkt der Fortbildungsveranstaltung „Mobiles Lernen“ am 16. März , die bereits zum fünften Mal stattfindet. Um dem wachsenden Interesse Rechnung zu tragen, haben sich die Organisatoren Andreas Hofmann und Eyk Franz entschlossen, die diesjährige Veranstaltung mit Unterstützung des Oldenburger Fortbildungszentrums (OFZ) an die Uni Oldenburg zu verlegen.
Die beiden sind neben ihrer Arbeit als Lehrer an der Waldschule Hatten (Landkreis Oldenburg) als medienpädagogische Berater tätig.
Das Angebot der Veranstaltung ist noch einmal erweitert worden: Es umfasst nun 48 Workshops und Vorträge, sechs Hospitationsgruppen und jede Menge Möglichkeiten, sich bei den 35 Ausstellern über neueste technische Lösungen und pädagogische Ansätze für den Einsatz mobiler Geräte und digitaler Plattfomen beim Lernen zu informieren.
Themen sind dabei neben dem Einsatz von Tablets im Unterricht die Nutzung interaktiver Whiteboards, die Frage nach cleveren Lösungen für Schulserver sowie die Möglichkeiten und Risiken der Nutzung von Clouds.
In den Workshops diskutieren und testen Lehrer zusammen mit den Referenten, die zum großen Teil selbst Lehrer sind, anhand von Unterrichtssequenzen ganz praktisch, wie Tablets den Unterricht verändern und inspirieren. Alle Schulformen und verschiedene Fachbereiche sind vertreten.
Für die Hospitationen verlegen sechs Lerngruppen aus verschiedenen Schulformen (Oberschule Alexanderstraße, Oldenburg, Altes Gymnasium Oldenburg, Realschulklasse der Waldschule Hatten) ihre Unterrichtsräume an die Uni, um den Lehrern Einblicke in ihre Arbeit mit dem iPad zu gewähren.
Zu den 300 Teilnehmern des vergangenen Jahres zählten neben Lehrern auch Verantwortliche von Schulträgern und aus Kommunen, Vertreter der Politik und verschiedener Bildungseinrichtungen.
Die Organisatoren sind per Mail zu erreichen unter hofmann@nibis.de sowie unter franz@nibis.de.
