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NWZonline.de Region

Streit um richtige Wolfsstrategie

09.10.2018

Berlin Die Bundesregierung schadet nach Einschätzung der FDP mit ihrem anhaltenden Streit über eine Wolfsstrategie den Bauern in Deutschland mit Weidevieh. Eine Anfrage zu den Plänen des Landwirtschaftsministeriums habe keinerlei Klarheit erbracht, sagte Gero Hocker, agrarpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, unserer Berliner Redaktion. „Die Antwort auf meine Anfrage zur Wolfsstrategie strotzt nur so vor Unwissenheit und Untätigkeit.“ Nach Ansicht von Hocker braucht die Bundesrepublik eine Definition der Kriterien, wann ein Wolf getötet werden dürfe, etwa wenn er einen Schutzzaun für Weidetiere überwunden habe. Auch müsse es grundsätzlich erlaubt werden, Wölfe zu jagen.

Allein in Niedersachsen leben 19 Wolfsrudel in freier Wildbahn, Fachleute schätzen die Zahl der Wölfe auf 150 bis 200.

Das Land plant, eine Initiative zum Umgang mit Wölfen in den Bundesrat einzubringen. Ziel ist, deutschlandweit klare Regeln im Umgang mit Wölfen zu schaffen und der wachsenden Zahl der Tiere rechtssicher begegnen zu können.

Markus Sievers Korrespondentenbüro Berlin
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