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NWZonline.de Region

Streit um Ausmaß von Bremer Skandal

25.09.2018

Berlin Der neue Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Hans-Eckhard Sommer, will dafür sorgen, dass sich Vorfälle wie in der Bremer Außenstelle der Behörde nicht wiederholen. Sommer sagte am Montag in einer Sondersitzung des Innenausschusses des Bundestages nach Angaben von Teilnehmern: „Bremen war schlimm, und so darf es nicht sein.“

Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Ulla Jelpke, sagte, der sogenannte Bamf-Skandal sei aufgebauscht worden. Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU), sagte, die Dimension der Manipulation in Bremen sei nicht ganz so groß wie zu Beginn befürchtet. Doch auch 145 Fälle, in denen Beamte „manipulativ“ gehandelt hätten, seien nicht unerheblich.

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