„Seehund“ heißt dieses zwölf Meter lange Mini-U-Boot von 1944, das am Mittwoch im Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven auf eine ungewöhnliche Reise ging. Ein Autokran hob das Kriegsgerät von der ersten Etage ins Erdgeschoss. Dazu musste eine große Fensterfront abgebaut werden. Das Museum benötigt den Platz für einen Umbau. Projektleiter Lothar Kuhlenkamp (Mitte) betreute den Umzug des 1969 in Wilhelmshaven aufgespürten Bootes. Heiner Otto